Fahrtenbücher vom Finanzamt anerkannt

kuendigungsschreiben-muster-officetrend
Für die Nutzung Ihres Dienstwagens müssen Sie zwischen privaten und dienstlichen Fahrten unterscheiden, denn Privatnutzung eines Dienstwagens bedeutet, dass ein geldwerter Vorteil (also ein durch diesen Vorteil bedingtes höheres Gehalt) versteuert werden muss.

Dazu hilft das Fahrtenbuch. Allerdings sollte das Fahrtenbuch genau und mit allen Details bestückt sein, sonst kann es sein, dass das Finanzamt dieses nicht anerkennt.

 

Allerdings sollte das Fahrtenbuch genau und mit allen Details bestückt sein, sonst kann es sein, dass das Finanzamt dieses nicht anerkennt. Das gelingt am besten, wenn man vor der Fahrt und auch danach alles Notwendige einträgt:

  • Kilometerstand bei Beginn der Fahrt
  • Zweck der Fahrt bzw. auch den aufgesuchten Gesprächspartner (Bei Privatfahrten muss das Fahrtziel nicht angegeben werden)
  • Datum der Fahrt und deren Start-/ Endzeit
  • Wer fährt und dessen Unterschrift (bei Nutzung des gleichen Fahrzeuges durch mehrere Mitarbeiter)

 

Wichtig:
Wenn der Prüfer vom Finanzamt aufgrund irgendwelcher unlogischer Eintragungen, Fehlerhafter Angaben etc.  das Fahrtenbuch nicht anerkennt, kommt die 1%-Regelung zum tragen und das kann in Form von höheren Steuern teuer werden.

 

Praxistipp: Da nachträgliche Änderungen eher dazu führen, dass der Finanzbeamte das Fahrtenbuch aufgrund von Mängeln nicht anerkennt, ist es wichtig, dass ein Verantwortlicher im Unternehmen dazu angehalten wird regelmäßig die Einträge zu kontrollieren. Damit vermeidet man Nachtragungen, die vielleicht nicht anerkannt werden bzw. auch fehlerhafte Einträge.

Login
Lagerservice Banner 160x600
print24.com