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Wie Sie sich selbst motivieren

Selbstmotivation

 

Sie kennen das: irgendetwas muss – oder zumindest sollte – erledigt werden, aber Ihnen fehlt dafür jeglicher Impuls.

Mal ist es Faulheit, der innere Schweinehund oder auch einfach der fehlende Plan, wie etwas angefangen werden soll. Wir zeigen Ihnen, wie Sie es Ihre Motivation selbst ankurbeln!

 

(1)     Ziel festlegen:

  • Sinnvolle, realistische und erreichbare Ziele setzen
  • Ziele präzise und positiv formulieren
  • Ziele sollen inspirieren und attraktiv wirken
  • Organisieren und planen Sie Ihr Vorhaben möglichst genau
    • Schließen Sie mit sich selbst einen schriftlichen Vertrag ab
    • Formulieren Sie bei einem größeren Ziel auch präzise Zwischenziele
      • diese können immer wieder motivieren
      • sorgen für mehr Übersicht

(1)     Faktoren zur Demotivation eliminieren:

  • Suchen Sie die Ursachen für Faktoren, die Ihre Zielerreichung behindern könnten
  • Versuchen Sie die Situation zu verbessern
    • zu langsamer PC => legen Sie sich eine bessere und passendere Version zu
    • eigene Einstellung zur Arbeit => ändern Sie aktiv Ihre Einstellung, besuchen Sie dazu zum Beispiel einen Workshop oder ein Seminar
  • Können Sie die Situation nicht ohne Weiteres verändern, dann versuchen Sie mit den Gegebenheiten auszukommen
  • Am wichtigsten ist: Auch bei Rückschlägen nicht aufgeben! Denken Sie immer daran, dass manche Verbesserungen nur mit viel Kraft und Energie durchgeführt werden können und dass positiven Veränderungen nicht schlagartig oder innerhalb kurzer Zeit vonstatten gehen.

(3)     Faktoren zur Motivation entdecken:

  • Finden Sie Ihre persönlichen Motivatoren
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihnen diese so gut und so oft wie möglich zur Verfügung stehen
    • Formen Sie ein Team, in dem alle Mitglieder am gleichen Strang ziehen und sich gegenseitig motivieren und Druck machen
    • Legen Sie sich einen privaten Ausgleich zu: so bleibt der Spaß an Ihrer beruflichen Tätigkeit erhalten und die Auszeit wirkt als motivation boost

(4)     Freuen Sie sich:

  • Belohnen Sie sich selbst um Ihre Motivation von Zeit zu Zeit anzustoßen
    • Achtung: Es sollte nicht zur Gewohnheit werden, denn Selbstbelohnung als alleinigen Antrieb zu benutzen, kann auch kontraproduktiv sein.
  • Seien Sie nicht zu streng mit sich:
    • Machen Sie sich die kleinsten Erfolge bewusst
    • Verzeihen Sie es sich selbst, wenn etwas nicht klappt
      • Freuen Sie sich über den bisherigen Fortschritt und führen Sie diesen weiter, auch wenn es eine kleine Unterbrechung gab
  • Nehmen Sie die Freude bewusst wahr, die Sie empfinden, wenn es nach Plan läuft und Sie Ihr Ziel erreicht haben.

(5)     Planen Sie durch:

  • Halten Sie Ihr Vorgehen schriftlich fest.
  • Erstellen Sie einen detaillierten Zeitplan.
  • Gestalten Sie anhand einzelner Schritte das Gesamtziel übersichtlicher.
  • Bauen Sie künstlichen Druck auf, indem sie genaue Termine mit sich vereinbaren, zu denen Zwischenziele erreicht werden sollen.
    => Effizienteres Arbeiten unter Zeitdruck
    => Verhinderung eines zeitlichen Verzugs

 

Motivierter in den Arbeitsalltag

Starten Sie ruhig und gelassen in den Tag. Gehen Sie lieber zehn Minuten früher von Zuhause los, wenn Sie dann entspannter im Büro zur Arbeit kommen können. Machen Sie sich gleich zu Beginn klar, wie Ihr Plan für den heutigen Tag aussehen wird. Am schönsten wäre es, wenn Sie auch gleich Ihre Pausen und Belohnungen darin vorsehen. Legen Sie fest, was und mit welcher Priorität heute zu erledigen ist. Kooperieren Sie und verständigen Sie sich mit Ihrem Chef und den Kollegen, wenn sie am Plan beteiligt oder davon beeinträchtigt sein sollten. Versuchen Sie Ihren Schweinehund bezüglich des Aufschiebens zu überwinden und erledigen Sie die Aufgaben nach Plan. Natürlich klingt es leichter gesagt als getan, aber: Sehen Sie die komplizierten und unbeliebten Aufgaben als Herausforderung und nehmen Sie sie an, um sich selbst weiterzuentwickeln. Vielleicht hilft es schon, wenn Sie nicht mehr von Problemen sprechen und stattdessen Aufgabenstellungen erledigen. Nehmen Sie die Aufgaben lächelnd in die Hand und zeigen Sie sich selbst, dass Sie sich von solchen Tätigkeiten nicht die Laune verderben lassen werden. Erinnern Sie sich an Ihre persönliche Belohnung, zum Beispiel die finanziellen Vorteil, die sich durch Ihre Arbeit ergeben. Was können Sie sich deshalb leisten? Worauf freuen Sie sich dabei am meisten? Auf welche geliebten Sachen müssten Sie verzichten, wenn Sie diese Arbeit nicht machen würden? Versuchen Sie die Vorteile einer unbeliebten Tätigkeit zu erkennen oder verbinden Sie sie mit positiven Beschäftigungen. Sollen Sie heute beispielsweise noch die Eingangspost durchgehen, dann legen Sie sich diese Aufgabe auf einen Tageszeitpunkt, bei dem Sie sich danach selbst belohnen können, z.B. geht es danach zum Kaffeetrinken oder Mittagessen oder wird eine beliebte Aufgabe erledigt. Oder Sie stellen einen „Noch-Schlimmer“-Vergleich auf: Denken Sie an alle Tätigkeiten, die Sie noch ungerner machen würden, suchen Sie hierbei auch nach Tätigkeiten aus anderen Berufszweigen oder dem Alltag. Wenn unangenehme  Aufgaben und Projekte länger dauern, dann bietet es sich an, sich den Prozess und Fortschritt optisch zu verdeutlichen. Streichen Sie sich beispielsweise jeden Tag auf dem Kalender durch. Halten Sie durch und seien Sie stolz darauf.

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