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Sympathisch wirken

Sympathie

Menschen, die allen von Anfang an sympathisch sind, haben es oft leichter. Kollegen und Vorgesetzte sind freundlicher und zuvorkommender zu ihnen, über Fehler wird eher hinweggesehen, ihre Wünsche werden respektiert und Vorschlägen wird wahrscheinlicher Beachtung geschenkt.

Außerdem ist beim Vorstellungsgespräch Sympathie neben der fachlichen Qualifikation der Hauptgrund, warum ein Personalchef eine Person einstellt oder nicht. Tun Sie deshalb alles, um bei Ihren Mitmenschen einen sympathischen Eindruck zu hinterlassen. Wir sagen Ihnen, was Sie tun müssen, um sympathisch zu wirken.

 

Die entscheidenden ersten Sekunden: der erste Eindruck

Viele Psychologen sind der Meinung, dass sich bereits in den ersten zehn Sekunden einer Begegnung entscheidet, ob wir unser Gegenüber als sympathisch oder unsympathisch wahrnehmen. Dieser erste Eindruck beeinflusst die Art und Weise, wie wir alles, was unser Gesprächspartner sagt und tut, interpretieren. Im Nachhinein ist das, was wir mit dem ersten Eindruck aufnehmen, nur sehr schwer zu revidieren. Dieser festigt sich innerhalb der ersten fünf Minuten. In diesen ersten Minuten eines Gesprächs oder einer Verhandlung sind Argumente hintergründig, denn der erste Eindruck wird nonverbal vermittelt. Die Körpersprache ist die maßgebende Kraft, die bewirkt, ob eine Person einen sympathischen, kompetenten bzw. überzeugenden Eindruck hinterlässt.

 

Was bedeutet „sympathisch“?

Das Wort „Sympathie“ hat seinen Ursprung im Altgriechischen und heißt übersetzt „das gleiche Leiden“ oder auch „den gleichen Weg habend“. Vielleicht haben Sie schon einmal beobachtet, dass Menschen, die sich gut verstehen, oftmals auch ähnliche Kleidung tragen, sich ähnlich bewegen und in gleicher Art und Weise sprechen und gestikulieren. Auch Geschäftsleute, die sich gut verstehen, tragen ähnliche Kleidung und nehmen auch eine ähnliche Körperhaltung ein. Menschen, die sich sympathisch sind, passen sich offenbar in der Körpersprache an. Man sagt, sie spiegeln einander unbewusst wider. Umgekehrt kann man das Spiegeln aktiv einsetzen, um Sympathie beim Gegenüber zu erzeugen. Daraus sollte allerdings kein ungeschicktes „Nachäffen“ werden, denn das könnte falsch verstanden werden und genau den gegenteiligen Effekt zur Folge haben.

 

Positionieren Sie sich richtig

Ob Ihr Gegenüber Sie sympathisch findet oder nicht, hängt nicht nur von der Sprache Ihres Körpers ab, sondern auch davon, welche räumliche Position Sie zu Ihrem Gesprächspartner einnehmen. Auch diese erzeugt eine bestimmte Wirkung: Ein Mann beispielsweise sollte zu einem männlichen Verhandlungspartner keine frontale Position einnehmen, da die Frontseite stresserzeugend wirkt. Eine seitliche Position ist vorzuziehen, da diese als „Seite an Seite„-Position empfunden wird und die Stellung als Partner unterstreicht. Frauen dagegen bevorzugen die Frontalposition gegenüber einem Verhandlungspartner. Dadurch haben sie die Mimik des Gegenübers ganz genau im Blickfeld und fühlen sich vom Geschäftspartner eher ernst genommen.

 

Mit dem richten Outfit sammeln Sie Sympathie-Punkte

Im Laufe des Lebens entwickelt jeder seinen eigenen Stil. Den eigenen Stil kann man im Berufsleben nicht unkontrolliert ausleben, da der eigene Geschmack nicht unbedingt den Kollegen und Vorgesetzten gefällt. In den meisten Unternehmen existieren ungeschriebene Kleidungsrichtlinien, die von Branche zu Branche verschieden sind. Nichtsdestotrotz sollte man den eigenen Stil nicht ganz aufgeben, denn das Wichtigste ist, dass man sich in seiner Kleidung wohl fühlt. Nur wer sich in seiner Haut wohl fühlt, strahlt das nach außen aus, was zusätzliche Sympathiepunkte einbringt.

 

Was Sie aktiv tun können, um sympathisch zu wirken

Damit Sie beim (ersten) Zusammentreffen mit Kollegen und Vorgesetzten nicht ins „Sympathie-Aus“ geraten, haben wir für Sie ein paar nützliche Tipps zusammengestellt, worauf Sie bewusst achten können, wenn Sie bei Ihren Mitmenschen Sympathie erzeugen möchten:

  • Seien Sie freundlich, ohne überschwänglich zu wirken.
  • Blicken Sie Ihrem Gesprächspartner in die Augen, ohne dabei zu starren.
  • Achten Sie auf Distanz: Rücken Sie Ihrem Gesprächspartner nicht zu dicht auf die Pelle, das könnte Aggressionen wecken.
  • Warten Sie ab, bis Ihr Vorgesetzter Ihnen die Hand reicht. Drücken Sie die Hand, ohne diese zu quetschen.
  • Schneiden Sie Ihrem Gegenüber nicht mitten im Satz das Wort ab.
  • Erwecken Sie nicht den Eindruck, sich während des Gesprächs zu langweilen, z. B. durch häufiges Gähnen oder aus dem Fenster starren.
  • Treten Sie positiv auf. Begrüßen Sie andere mit einem freundlichen „Guten Morgen“ oder „Hallo“ und warten Sie nicht ab, dass Sie zuerst gegrüßt werden.
  • Gehen Sie auf andere ein, zeigen Sie Interesse an Ihren Kollegen. Machen Sie aber nicht den Fehler, sich überall einzumischen und alles zu kommentieren.
  • Stellen Sie sich auf Ihren Gesprächspartner ein. Reden Sie in einer für ihn verständlichen Sprache, vermeiden Sie unnötige Fremdwörter. Versuchen Sie, Ihrer Sprechweise Lebhaftigkeit und Begeisterung zu verleihen. Versuchen Sie, Ihren Gegenüber mitzureißen. Aber: Hören Sie zu, wenn es angebracht ist.
  • Halten Sie beim Sprechen Blickkontakt. Sonst erwecken Sie bei Ihrem Gesprächspartner den Eindruck, unsicher zu sein oder etwas verbergen zu wollen.
  • Wenn Sie zwischen Ihnen und Ihrem Gegenüber Gemeinsamkeiten erkennen, betonen Sie diese. Ein kurzes Gespräch über ein gemeinsames Hobby beispielsweise entkrampft die Situation, lockert die Atmosphäre und schafft Vertrauen.
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