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Finger ist nicht gleich Finger…

Bedeutung der Finger

 

Bei der Deutung der Körpersprache spielt auch die Hand mit Ihren fünf Fingern eine interessante Rolle.

Erfahren Sie hier, welche Aufgaben und Einsatzfelder Ihre einzelnen Finger übernehmen.

 

 

Der DAUMEN

  • Der Finger des Willens und der Dominanz
  • Sein Einsatz verspricht Ich-bezogenen (Re-)Aktionen
  • „Da hat er den Daumen drauf!“ (Durchsetzungsvermögen)

Der Daumen ist ein sehr wichtiger Finger, der es dem Menschen, wie aber auch den Großteil der Primaten erlaubt, funktionell die Hand als Faust zu schließen und ermöglicht dabei die Greiffunktion. Seine entgegengestellte Position zu den anderen Fingern der Hand ist Grund dafür. Es gibt viele verschiedene Redewendungen und Ausdrücke zum Daumen, wie z.B. „Grüner Daumen“, „Pi mal Daumen“ oder auch „Daumenregel“. Die meisten dieser Ausdrücke beziehen sich auf Regeln und Können.

Der ZEIGEFINGER

  • Der Finger der Führung oder der „Besserwisserfinger“
  • Sein Einsatz verspricht Detailwissen und Gedankenmobilität
    • jemand weiß etwas
    • jemand denkt angestrengt nach
    • jemand möchte Aufmerksamkeit lenken

Wie der Name schon sagt, ist der Zeigefinger meistens im Gebrauch, wenn man mit der Körpersprache auf etwas hinweisen will. Es gibt sehr viele Handzeichen des Zeigefingers, die dies zum Ausdruck bringen. Wenn man an alle möglichen Gestiken denkt, wird einem klar, wieso er als Besserwisserfinger bezeichnet wird. Nicht nur alleine das Zeigen auf die Schlefe, um anderen Ignoranz vorzuwerfen oder ihn zum „Dudu Finger“ zu machen, indem man ihn hin und her pendeln lässt, es gibt so viele Zeigefingergestiken man könnte lange suchen. Wer eine kennt der Streckt den Finger!

Der MITTELFINGER

  • Der Finger der Selbst- und Lebensverwirklichung
  • Sein Einsatz verspricht ein gekränktes Selbstwertgefühl

Suchen Sie auf einer Suchmaschine nach Ihm. Es ist ganz lustig zu sehen was zu finden ist. In der modernen globalen Kultur hat er im Laufe des Jahrhunderts eine gewisse „Badass“ Attitude erlangt. Man könnte Ihn auch den Punk-finger nennen und nicht nur Stinkefinger, wie es in der deutschen Sprache gebräuchlich ist.

Der RINGFINGER

  • Der Finger der Gefühle und Emotionen (Vereinigung, Partnerschaft, Trauer, Verlust)
  • Sein Einsatz verspricht nonverbale Signal

Auch hier sagt der Name schon einiges aus. An Ihm wird der Trauring angebracht und symbolisiert Partnerschaft und Verbundenheit. In Deutschland wird beispielsweise der Verlobungsring links getragen und der Trauring rechts. In anderen Ländern wie der Schweiz und Italien ist das gerade umgekehrt. In manchen Ländern nennt man den Ringfinger auch „namenloser Finger“, aus Respekt vor magischen Zauberwirkungen, dem ihm zugrundelegen sollen.

Der KLEINE FINGER

  • Der Finger der Objektivität und Spontanität
  • „Etwas mit dem kleinen Finger erledigen“

Der kleine Finger wird oder wurde als eleganter Finger bezeichnet. Im deutschen Sprachgebrauch ist die bekannteste Redewendung wohl „Jemanden um den kleinen Finger wickeln“. Damit ist er auch irgendwie im gemeinsamen Verständnis mit einem gewissen verführerischen Charme zu verbinden.

In der TAO Philosophie werden Gefühle zu den verschiedenen Fingern zugeordnet:

  • Der Daumen repräsentiert die Sorge
  • Der Zeigefinger ist Heim der Trauer
  • Der Mittelfinger ist der Finger der Rastlosigkeit und Ungeduld
  • Der Ringfinger repräsentiert Ärger und Wut. In der modernen westlichen Welt, wäre dies eher dem Mittelfinger zuzuordnen.
  • Der kleine Finger ist der Finger der Angst und Furcht, vielleicht weil er klein und zerbrechlich wirkt.

 

Ergebnisse einer Studie der Universität in Cambridge (2009):

Je länger der Ringfinger im Vergleich zum Zeigefinger, desto mehr Erfolg hat der Mann, zu dem die Hand gehört. Die Autoren dieser Studie schlossen daraus, dass die Durchsetzungskraft eines Mannes an seiner Fingerlänge ablesbar ist.

 

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