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Negative Selbstgespräche – Woher kommen diese?

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Kaum ein außenstehender Mensch übt so viel Kritik an uns, wie wir selbst. „Ich bin zu bequem“, „Ich bin nicht intelligent genug“, „Ich bin zu dick“ – täglich kasteien wir uns selbst. Woher kommt das?

Schuld daran ist unser “innerer Kritiker”, unser kleiner Mann im Ohr. Wenn wir in der Kindheit in unseren Verhaltensweisen kritisiert wurden, so speichert unser Gehirn gemäß seiner evolutionären Einstellung dieses Verhalten als Fehler ab. Da uns Fehler im schlimmsten Fall das Leben kosten können, vermeiden wir zukünftig das kritisierte Verhalten und passen uns den Erwartungen unseres Umfelds an.
Der innere Kritiker

Unserer „innerer Kritiker“ ist im Prinzip unser Schutzpatron – manchmal bremst er uns aber auch gehörig aus. Um zu differenzieren, in welchen Momenten wir ihn tatsächlich brauchen können und wann er uns blockiert, müssen wir ihn aber zunächst einmal sichtbar machen.

Übung:

Beobachten Sie sich hierzu einmal mehr in Ihrem täglichen Leben und Verhalten selbst. Wann hören Sie Ihren inneren Kritiker und was sagt er Ihnen? Wann erinnert er Sie an Ihre Schwächen und Unzulänglichkeiten? Achten Sie bewusst auf diese innere Stimme und schreiben Sie auf, was sie Ihnen sagt:

Da Sie nun wissen, dass Ihr Kritiker nicht Ihre eigene innere Stimme ist, sondern aus den Erwartungen Ihres Umfelds in der frühkindlichen Entwicklung entstanden ist, dürfte es Ihnen leichter fallen, ihm zukünftig nachsichtiger zu begegnen. Denken Sie immer daran, dass er es im Grunde gut mit Ihnen meint und es ein Schutzmechanismus Ihres Gehirns ist – jedoch müssen Sie nicht alles für bare Münze nehmen, was er Ihnen sagt.

„Ich bin okay so wie ich bin“ – zu dieser inneren Einstellung möchten wir Sie ermuntern. Das heißt nicht, dass Sie nie wieder auf Ihren inneren Kritiker hören und sich nicht mehr selbst hinterfragen sollten, aber tun Sie das zukünftig auf eine liebevolle Art.

Silke Reinbold, INITAL-Akademie

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