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CHECKLISTE: Initiativbewerbung

Checklist

 

Als allgemeine Regel für eine Initiativbewerbung gilt: Halten Sie Ihre Bewerbung prägnant und kurz.

Bedenken Sie, dass Sie Ihre Unterlagen zu einem Personalchef schicken, der viel zu tun hat und sich womöglich nur die Mühe macht, wenn er sieht, dass Ihr Anschreiben überschaubar ist und ihm nicht zu viel Zeit rauben wird.

 

Bei einer Initiativbewerbung lassen Sie einem potentiellen Arbeitgeber ohne Aufforderung Ihre Bewerbungsunterlagen zukommen. Diese Eigeninitiative kommt meistens sehr gut an, da Sie damit Ihr Engagement, aber auch Ihr Vertrauen in Ihre Fähigkeiten zeigen. Legen Sie Ihrem zukünftigen Arbeitgeber eine sehr zielgerichtete Bewerbung vor. Bemühen Sie sich zum einen darum, dass Ihre Bewerbung auf das Unternehmen ausgerichtet ist und zum anderen, dass Ihre Unterlagen auf dem richtigen Schreibtisch liegen.

 

  Haben Sie die für Sie passende Branche und das richtige Unternehmen ausgesucht? Finden Sie für sich selbst heraus, wo Sie gerne arbeiten würden und wo Sie Ihre Kompetenzen sehen, mit dem Sie das Unternehmen bereichern könnten. Es ist nie falsch, sich erstmal mit einem Praktikum einen Einblick in das Unternehmen zu schaffen.

✔  Wie finden Sie das passende Unternehmen für sich? Lesen Sie dafür zum Beispiel den Wirtschaftsteil Ihrer Tageszeitung. Möglicherweise finden Sie Einträge von Unternehmen, die Ihnen gefallen und zu Ihnen passen.

✔  Haben Sie Ihr Anschreiben mit korrekt recherchiertem Namen und Kontaktdaten verschickt? Mit einem allgemeinen Sehr geehrte Damen und Herren fühlt sich der Adressat nicht besonders angesprochen und legt das Dokument eventuell nach den ersten paar Zeilen wieder aus der Hand. Verwenden Sie den korrekt recherchierten und korrekt geschriebenen Namen, so wird sich der Empfänger zuständig fühlen. Sind Sie sich mit dem Namen und der Adresse nicht ganz sicher, dann rufen Sie bei der Zentrale des Unternehmens an und erkundigen Sie sich.

✔  Haben Sie gegebenenfalls den Anlass für Ihr Anschreiben genannt? Gerne wird gelesen, warum Sie sich gerade jetzt an das Unternehmen wenden. Damit können Sie zum einen zeigen, dass Sie informiert sind und zum anderen, dass Sie ernsthaftes Interesse haben. Beispiel: Ich habe erfahren/gelesen/gehört, dass Sie in Ihrem Vertrieb/Unternehmen/Ihrer Abteilung Neueinstellungen in Erwägung ziehen/ausbauen wollen, deshalb …

✔  Haben Sie Ihre Unterlagen an die entsprechende Fachabteilung gesendet? Ihre Bewerbung direkt dort hin zu schicken, kann Ihnen weitere Arbeit ersparen und den Erhalt einer Rückmeldung beschleunigen. Die infrage kommende Abteilung weiß meist am zuverlässigsten und aktuellsten, ob bzw. wann eine Neueinstellung möglich ist.

✔  Haben Sie sich mit Ihrer Bewerbung kurz gehalten? Zwei Seiten reichen aus: das Anschreiben und Ihr tabellarischer Lebenslauf. Auf Zeugnisse im Anhang und das Lichtbild im Lebenslauf soll bei einer Initiativbewerbung verzichtet werden. Sobald Interesse besteht, werden Sie um eine vollständige Bewerbungsmappe gebeten.

✔  Haben Sie Ihre Vorstellungen von Ihrem Gehalt deutlich gemacht? Geben Sie konkret an, wie Sie sich die finanzielle Entlohnung Ihrer Arbeit vorstellen (beziehen Sie sich dabei auf das Brutto-Jahresgehalt). Orientieren Sie sich dabei an den Gehältern von Kollegen, die eine ähnliche Stelle inne haben oder recherchieren Sie in Zeitungen und im Internet. Bei der Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen dürfen Sie ruhig zu einer Übertreibung tendieren – strapazieren Sie diese aber nicht über. In der Regel liegt die Gehaltsvorstellung 10 bis 15 % über dem momentanen Gehalt.

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