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Zielerreichung durch das Prinzip der selektiven Wahrnehmung

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Wir möchten Sie dazu ermuntern, Ihre Erfolgserlebnisse bewusst selbst zu initiieren – wenn Sie die Arbeitsweise Ihres Gehirns und Ihre inneren Ressourcen geschickt für Ihre Zielerreichung einsetzen.

Hierzu zunächst eine Geschichte:

Ein Indianer, der in einem Reservat weit von der nächsten Stadt entfernt wohnte, besuchte das erste Mal seinen weißen Bruder in der großen Metropole. Er war sehr verwirrt vom vielen Lärm, von der Hektik und vom Gestank in den Straßenschluchten. Als sie nun durch die Einkaufsstraße mit den großen Schaufenstern spazierten, blieb der Indianer plötzlich stehen und horchte auf. „Was hast du“, fragte ihn sein Freund. „Ich höre irgendwo eine Grille zirpen“, antwortete der Indianer. „Das ist unmöglich“, lachte der Weiße. „Erstens gibt es hier in der Stadt keine Grillen und zweitens würde ihr Geräusch in diesem Lärm untergehen.“ Der Indianer ließ sich jedoch nicht beirren und folgte dem Zirpen. Sie kamen zu einem älteren Haus dessen Wand ganz mit Efeu überwachsen war. Der Indianer teilte die Blätter und tatsächlich: Da saß eine große Grille. „Ihr Indianer habt eben einfach ein viel besseres Gehör“, sagte der Weiße im weitergehen. „Unsinn“, erwiderte sein Freund vom Land. „Ich werde Dir das Gegenteil beweisen“. Er nahm eine kleine Münze aus seiner Tasche und warf sie auf den Boden. Ein leises „Pling“ ließ sich vernehmen. Selbst einige Passanten, die mehr als zehn Meter entfernt standen, drehten sich augenblicklich um und schauten in die Richtung, aus der sie das Geräusch gehört hatten. „Siehst Du mein Freund, es liegt nicht am Gehör. Was wir wahrnehmen können oder nicht liegt ausschließlich an der Richtung unserer Aufmerksamkeit.

Autorin: Unbekannt. Nacherzählt von Thomas Diener

 

Wie können wir die Arbeitsweise unseres Gehirns gezielt für die Erreichung unserer Ziele einsetzen?

Um diesen Zusammenhang zu verstehen, müssen wir wissen, wie unser Gehirn grundsätzlich arbeitet: Unser Gehirn speichert die Reize, mit denen es täglich konfrontiert wird, in bestimmten Mustern ab.

Wir wissen aus unserer Erfahrung, dass eine bestimmte Handlung in der Regel eine Reaktion auslöst, die meist unbewusst und ohne nachzudenken passiert. Die Ursache dafür sind unsere Erfahrungen, die als Muster bzw. feste Synapsenverbindungen so gespeichert sind und die aufgrund bestimmter Signale in unsere Erinnerung gerufen werden.

Und nun das Wichtige: Wir setzen uns in unserem Leben Ziele oder formulieren Wünsche! Nun stellen wir uns das Gefühl vor, wenn wir sie erreicht haben. Tun wir das wiederholt, so richten wir automatisch unsere Wahrnehmung danach aus und filtern unbewusst die Reize aus der Umgebung gemäß unseren eigenen Zielen und Bedürfnissen. Wünschen wir uns beispielsweise eine neue Arbeitsstelle, so wird uns „scheinbar zufällig“ die Zeitungsseite mit den Stellenanzeigen in die Hände fallen. Unsere Aufmerksamkeit und damit unser Verhalten orientiert sich demnach automatisch an den gesetzten Zielen – und das alles geschieht unbewusst! Setzen wir mit diesem Wissen nun diesen Mechanismus richtig ein, so werden wir in der Lage sein, unser Leben aktiv selbst zu steuern.

Gerade auch bei Ihrer Zielformulierung, die zu Beginn des Prozesses steht, gibt es wichtige Dinge, die Sie beachten sollten – mehr dazu lesen Sie in unserem Selbstcoaching-Buch „INITIALUS – dein innerer Held“ mit vielen integrierten Coaching-Übungen zum Selbermachen oder Weitergeben…