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Neu im Job – und jetzt?

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Sie haben es nun endlich geschafft, die Bewerbungszeit ist vorüber und Ihr neuer Job wartet auf Sie.

Ihr Ziel ist es, alle Aufgaben ordentlich und zur Zufriedenheit Ihres Chefs zu bearbeiten. Es wäre schön, ein paar nette Kollegen zu haben und eigene Ideen und Vorschläge einbringen zu können.Fachlich haben Sie sich ja bereits qualifiziert, aber wie sieht es nun mit Ihrer persönlichen Qualifikation für Ihr neues Team aus?

 

 

 

1.Bereiten Sie sich vor.

Klären Sie am besten im Voraus mit Ihrem Vorgesetzten die wichtigsten Dinge für den Anfang ab. Fragen Sie, wie die Einarbeitung läuft, wer Sie einarbeitet, ob man Parkplätze nutzen kann, wo diese sind, ob Sie Materialien zum Einarbeiten für Zuhause bekommen, all sowas. Das hilft Ihnen am ersten Tag mit einem entspannten Gefühl zur neuen Arbeitsstelle zu kommen.

2. Regel: Treten Sie nicht „besserwisserisch“ auf

Da Sie alle Prozesse in Ihrem Team zu Beginn kennenlernen werden und damit neue Ideen mit einbringen können, ist es wichtig, dass Sie daran denken, Andere nicht zu überfahren. Besser integrieren Sie alle davon Betroffenen frühzeitig. Die Dinge, die Sie wissen können Sie einbringen, aber vorwiegend sollten Sie darauf bedacht sein, entsprechende Fragen zu stellen.

3. Aufgaben vor dem Erledigen analysieren

Bevor Sie eine Aufgabe lösen möchten und nicht wissen, ob es nun eine schwierige oder leichte ist, da Sie die Aufgaben des Betriebs noch nicht bearbeitet haben, analysieren Sie die Aufgabe vor dem erledigen. Stellen Sie sich die Fragen: Was sind meine Stärken? Welche davon brauche ich für diese Aufgabe? Welche Stärken hat das Team? Wie können wir am schnellsten Erfolge erzielen? Was ist für mich gerade am wichtigsten zu lösen?

4. Regel: Sorgen Sie für ein gutes Image

Sie können gerne für Ihr eigenes Image sorgen. Allerdings ist es wichtig, sich bei Lästereien nicht zu früh auf eine Seite zu schlagen. Nutzen Sie Zeiten wie Mittagspause oder gemeinsame Themen für den Aufbau des persönlichen Kontakts. Mit der allzu vehementen Vertretung Ihrer eigenen Meinung, sollten Sie allerdings zu Beginn vorsichtig sein.

5. Regel: Orientieren Sie sich an der Unternehmenskultur

Sie können davon ausgehen, dass die Führungskraft entscheidend für die Mitgestaltung des Betriebsklimas und der Kultur im Unternehmen mitverantwortlich ist. Seien Sie in jedem Fall zu Besprechungsterminen pünktlich. Fragen Sie höflich um Rat und vereinbaren Sie regelmäßig Feedbackgespräche mit Ihrem Vorgesetzten oder dem Mitarbeiter, der Ihnen zur Einarbeitung zur Seite gestellt wird. Nehmen Sie Rücksicht und bündeln Sie zum Bespiel auch Fragen an Ihren Vorgesetzten und Andere, damit diese nicht zu stark von ihrer Arbeit abgehalten werden und dadurch vielleicht „genervt“ sind.

6. Nichts versprechen.

Man ist in einem neuen Unternehmen mit neuen Kollegen und einer neuen Unternehmenskultur. Deshalb ist es wichtig von Anfang an keine Versprechungen zu machen, ohne zu wissen was da eigentlich auf Sie zukommt. Das schadet im Nachhinein nur Ihnen selbst und enttäuscht die anderen.

7. Zeigen Sie Ihre Leistung!

Es gibt immer Aufgaben, bei denen Sie schneller fertig sind, als andere es von Ihnen erwartet haben und ebenso sorgfältig wie andere. Jeder von uns hat eben seine Stärken und Schwächen auf anderen Gebieten. Wenn Sie mal nichts zu tun haben, bloß nicht dasitzen und nichts tun. Engagieren Sie sich und bieten anderen Ihre Hilfe an. Somit kommen Sie bei Ihrem Vorgesetzten fleißiger rüber und vermitteln ebenfalls ein positives Bild für Ihre Kollegen.