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Die Karriereleiter rauf!

Die Karriereleiter erklimmen

 

Sie sehen bei sich höheres Potential und Sie wollen sich damit in Ihrer Position, Ihrem Gehalt und Ihrer tragenden Verantwortung weiterentwickeln?

Dann nehmen Sie die Sache in die Hand! Sie müssen dafür übrigens nicht unbedingt das Unternehmen wechseln. Wenn Sie sich in Ihrem bisherigen Unternehmen wohl fühlen, dann kümmern Sie sich um einen internen Aufstieg.

 

(1)     Planen Sie Ihr Vorgehen

  • Überlegen Sie sich ein konkretes Ziel! Bleiben Sie aber flexibel und orientieren Sie sich für Ihre Zielvorstellungen an den momentanen Aufstiegsmöglichkeiten in Ihrem Unternehmen. Stehen die Chancen gerade nicht so günstig, dann lassen Sie sich nicht unterkriegen und erkundigen Sie sich in einer anderen Abteilung.
  • Achten Sie darauf, dass Sie sich realistischen Anforderungen stellen. Beschäftigen Sie sich intensiv damit, was Sie erreichen wollen. Kommt Ihnen manchmal der Gedanke, dass Sie die Aufgabe vom Kollegen, der eine Position über Ihnen inne hat, mindestens genauso gut hinbekommen hätten? Dann stellen Sie sich auch noch weitere Fragen: Sind Sie diesen Anforderungen auch dauerhaft gewachsen? Haben Sie die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten? Besitzen Sie die Qualitäten für eine Führungsposition und können Sie mit Kreativität punkten? Zur Beantwortung dieser Fragen sind nicht ausschließlich Ihre Intelligenz und Ihre Kenntnisse auf diesem Gebiet ausschlaggebend, auch  Ihre emotionale Kompetenz spielt eine entscheidende Rolle. In einer Führungsposition sollten Sie einfühlsam auf Ihre Mitmenschen eingehen können.
  • Gehen Sie strategisch vor, auf diese Weise verschwenden Sie keine unnötige Energie.

(2)     Finden Sie einen Mentor

  • Connection is everything!, heißt es in diesem Fall. Ein Mentor, also eine im Ihrem Berufsfeld erfahrene Person, an der Sie sich orientieren können,  und Kontaktpersonen können sehr hilfreich beim Erklimmen der Karriereleiter sein. Wichtig ist, dass Sie sich nur Personen suchen, denen Sie vertrauen können, die Sie unterstützen und Ihnen wichtige Ratschläge erteilen können. Haben Sie diese Menschen erstmal gefunden, so pflegen Sie den Kontakt mit ihnen! Achten Sie darauf, dass keine Hierarchie im Sinne einer Lehrer-Schüler-Beziehung entsteht. Ihr Interesse und Ihr Entgegenkommen können Sie verdeutlichen, indem Sie Rückmeldungen sowohl nach unten als auch nach oben weiterleiten.

Aber bedenken Sie: Die Rückmeldung sollte immer, insbesondere gegenüber dem  Chef,  respektvoll und angemessen vermittelt werden. Kritisieren Sie nicht den Fehler, sondern machen Sie vielmehr nützliche und sinnvolle Anregungen. Auf diese Weise wird auch deutlich, dass Sie sich Gedanken über das Unternehmen machen, und das auch, wenn es nicht explizit von Ihnen gefordert wurde.

Zeigen Sie Ihre Kompetenzen und überzeugen Sie mit Ihren Fähigkeiten, bleiben Sie dabei aber immer objektiv.


(3)     Finden Sie Ihre Stärken heraus und präsentieren Sie diese

  • Ein guter Umgang mit dem Vorgesetzten ist brauchbar und hilfreich, reicht aber noch lange nicht aus. Das wichtige ist, dass Sie zeigen und kommunizieren, was Sie drauf haben! Bietet sich eine Gelegenheit dafür, dann packen Sie diese am Schopf. Ist Ihre Chef krank oder im Urlaub? Vielleicht können Sie Ihn ja vertreten? Damit könnten Sie zeigen wie verantwortungsfreudig Sie sind und wie eigenverantwortlich Sie arbeiten können. Wenn der Vorschlag nicht von Ihrem Chef selbst  kommt, dann ergreifen Sie die Initiative und schlagen Sie es vor.

Tipp: Denken Sie stets daran, dass Sie nur die Vertretung sind, das heißt, stellen Sie keine eigenen Regeln auf, sondern halten Sie sich bestmöglich an die bestehenden. Ansonsten fühlt sich Ihr Chef schnell übergangen und darunter könnte Ihr Vertrauensverhältnis leiden.

  • Bevor Sie sich an diese Schritte wagen, denken Sie daran, dass Ihre Mitstreiter kritisch und neidisch regieren könnten!


(4)     Und nun: rauf auf die Karriereleiter

  • Wird die Stelle, die Sie als Ihre Chance sehen, frei, dann halten Sie sich nicht länger zurück, sondern teilen Sie Ihr Interesse mit. Gehen Sie zu einem passenden Zeitpunkt auf Ihren Vorgesetzten zu und lassen Sie auch die Personalabteilung von Ihrer Bewerbung wissen!
  • Nehmen Sie Acht, dass Sie Ihr Vorhaben nicht den falschen Leuten mitteilen, der Neid von Kollegen sollte nicht unterschätzt werden.
  • Bekommen Sie eine Stelle angeboten, von der Sie schon vorher wissen, dass sie Ihnen nicht gefallen wird, dann lehnen Sie ab. Aber machen Sie Ihren Vorgesetzten klar, welche Stelle für Sie die richtige wäre.
  • Trauen Sie sich und erklimmen Sie die angestrebte Karriereleiter!