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Be a business woman – What not to say

Business woman

Sie sind eine selbstbewusste, kompetente Businessfrau, das wissen Sie. Sorgen Sie auch dafür, dass der Rest der Welt das mitbekommt.

Hier haben wir Ihnen einige Mustersätze zusammengestellt, die Sie als Businesswoman möglichst meiden sollten.

„Im dem Fall ist mir das Glück zugute gekommen.“

Nein, es sind nicht nur die Umstände, die Sie zu Ihrem Erfolg führen.

Alternativvorschlag: „Dieses Projekt war für mich wichtig und ich habe dort viel Einsatz gezeigt.“ Berichten Sie von den interessanten Projekten, Ihrer Eigeninitiative und Ihrer guten Arbeit. Unter Kollegen bietet sich es immer an, mit humorvollen Kommentaren die Berichte zu entschärfen, um nicht protzig oder angeberisch zu erscheinen.

 

„Es gibt wichtigeres im Leben als die berufliche Karriere.“

Das darf natürlich Ihre Meinung sein, gar keine Frage. Denken Sie sich aber diesen Satz oder tauschen sie ihn ausschließlich mit Ihrer Freundin beim Kaffeeklatsch aus. Vor einem Vorgesetzen oder den Kollegen sollte er aber besser nicht fallen. Für diese Zuhörer impliziert er viel Negatives: Kein Engagement, wenig Ehrgeiz, keine gute Leistung, … .

Alternativvorschlag: Keinen. Don’t ever say it.

 

„So etwas Unfaires!“

Das ist eine sehr unsachliche Formulierung, auch wenn sie richtig sein mag. Gerade wenn ihn eine Frau sagt, wird dieser Satz gerne falsch aufgenommen und als so typisch weiblich und emotional ausgelegt. So blöd und ungerecht es auch klingt: Aber auf Fairness im Berufsleben kann man sich nicht verlassen.

Alternativvorschlag: „In der Branche ist es üblich,“ … und dann sollte ein Verweis auf Ihre Kompetenzen und Qualitäten folgen. Mit dieser sachlichen und konstruktiven Formulierung stützen Sie sich auf neutralere Quellen und werden ernst genommen. Außerdem können Sie auf diese Weise darauf aufmerksam machen, was Sie für das Unternehmen leisten und welchen Nutzen Sie ihm bringen.

„Oje, ob ich das kann…“

Unsicherheit wirkt inkompetent. Wenn Sie sich nichts zutrauen und das dem Chef vermitteln, so kommt dieser auch auf die Idee darüber nachzudenken, ob er die Richtige für diese Aufgabe ausgewählt hat. Natürlich dürfen Sie unsicher sein und müssen keine ich-bin-überaus-von-mir-überzeugt-Show ablegen, aber behalten Sie die Unsicherheit für sich.

Alternativvorschlag: „Ja, das mache ich sehr gerne“ oder zumindest: „Super, dass Sie an mich gedacht haben, über den Vorschlag werde ich mir auf jeden Fall Gedanken machen.“

 

„Wäre es nicht möglich das so und so zu machen?“

Der Overuse des Konjunktivs sei weiblich, heißt es. Zeigen Sie direkt, dass Sie da die Ausnahme sind: Hätte, würde, könnte, genauso wie eventuell, vielleicht und womöglich werden aus dem Wortschatz gestrichen.

Alternativvorschlag: „Wir machen das folgendermaßen: … „Trauen Sie sich und machen Sie sich keine Sorgen, dass Sie irgendjemanden überrumpeln oder verletzten könnten. Wahrscheinlich werden Sie Ihr Gegenüber mit Ihren Plänen mitreißen, bevor sie oder er groß darauf reagieren kann.

 

„Ach, und wie sind Sie denn da auf mich gekommen?“

Solche Sätze können fallen, wenn man wegen eines Jobangebots kontaktiert wird. Dürfen sie aber nicht! Nichts klingt unprofessioneller oder mehr nach Verwunderung über die Leistungsanerkennung als dieser Satz. Selbst wenn es so sein sollte, signalisieren Sie auf keinen Fall, dass Ihre Leistung bisher nicht oft gelobt oder anerkannt wurde. Damit würden Sie nur Ihren Marktwert senken und Zweifel bei der Frage aufkommen lassen, ob Sie für den Job geeignet sind.

Alternativvorschlag: „Danke, dass Sie mich kontaktieren. Worum geht es denn genau?“ Bleiben Sie bei der Sache: Ihrem Jobangebot.

 

„Mein Vertrag wurde nicht verlängert.“

Vielleicht ist es wirklich so gewesen, impliziert aber wesentlich mehr: „Ich musste mich hier halt bewerben“ und „die haben mit mir die Falsche für den Job ausgewählt“. Pfeifen Sie in solchen Situationen auf die Ehrlichkeit, ansonsten sinken Ihre Chancen ganz schnell.

Alternativvorschlag: „Mit dem Auslaufen des Vertrags habe ich die Chance ergriffen noch etwas anderes zu machen.“ So signalisieren Sie Ihre Zielstrebigkeit.