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Aus negativen Eigenschaften Positives ziehen

Negativ zu Positiv

Ich zeige mich von meiner  besten Seite!

Ein guter Vorsatz um sich in der Arbeitswelt zu beweisen und sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Doch seien wir ehrlich, ein paar negative Angewohnheiten bringen wir eben auch mit. Das ist auch völlig in Ordnung so, denn selbst diese sollen wir positiv nutzen!

 

 

(1)     Selbstständigkeit ja – Egoismus nein!

Die Balance zwischen Teamarbeit und Eigenständigkeit kann manchmal in Egoismus umkippen.
Aber ein bisschen egoistisch zu sein tut auch gut: Verpassen Sie nicht die Gelegenheit sich in Szene zu setzten, wenn Sie Ihre Karriere voranbringen möchten. Zwar wird in der heutigen Arbeitswelt auch immer mehr Teamfähigkeit gefordert, aber auch Selbstständigkeit kann Ihren Chef überzeugen. Bearbeiten Sie eine Aufgabe eigenständig, so stellen Sie Ihre Selbstständigkeit unter Beweis.

Natürlich sollte Ihnen auch bewusst sein, dass Sie mit Ihrem egoistischen Verhalten als jemand gelten, der hauptsächlich einen Vorteil aus einer Sache ziehen will. Das kann beim Chef eventuell gut ankommen, unter den Kollegen aber eher abstoßend wirken.

(2)     Explosivität – in Maßen!

Die Balance zwischen Meinungsäußerung und Hysterie kann manchmal in Explosivität umkippen.
Aber ein bisschen explosiv zu sein tut auch gut: Die anderen treten Ihnen respektvoller und mit mehr Gehör entgegen, wenn Sie laut und deutlich erklären, was Ihnen nicht gefällt und wo Ihre Grenzen liegen.

Natürlich sollte Ihnen auch bewusst sein, dass Sie mit zu viel Explosivität jede Kleinigkeit unnötiger Weise in eine große Katastrophe verwandeln und bei Ihren Kollegen als hysterisch gelten.

(3)     Sie dürfen empfindlich sein – aber nicht zu sehr!

Die Balance zwischen Kritikfähigkeit und Selbstbezug kann manchmal in Empfindlichkeit umkippen.
Aber ein klein wenig empfindlich zu sein tut auch gut: Ihre Kollegen werden zwei Mal überlegen, Sie zu kritisieren. Außerdem werden Sie es seltener erleben, dass man sich in Ihre Arbeit einmischt, wenn Sie anschließend die kalte Schulter zeigen.

Natürlich sollte Ihnen auch bewusst sein, dass aufgrund Ihres empfindlichen Verhaltens der Eindruck entstehen könnte, dass Sie überhaupt nicht kritikfähig sind, was jedoch eine gefragte Eigenschaft in der heutigen Arbeitswelt darstellt. Machen Sie sich also klar, dass Sie Kritik auch mal wortlos hinnehmen und nicht als persönlichen Angriff sehen müssen und überlegen Sie sich auch ab und zu selbst, ob es sich wirklich nötig ist, an dieser Stelle Kritik gegenüber Ihren Arbeitskollegen zu üben.

(4)     Schmeicheln ohne Schleimen

Die Balance zwischen Lob und Anerkennung kann manchmal in Schmeichelei umkippen.
Aber ein bisschen schmeicheln  tut auch gut: Geben Sie Ihrem Chef zu verstehen, dass Sie seine Arbeit wert schätzen. Das lässt Sie ehrlich und loyal erscheinen und Ihr Chef wird Ihnen mit mehr Respekt und Sympathie entgegnen.

Natürlich sollte Ihnen auch bewusst sein, dass viel Lob für Ihren Chef von Ihren Kollegen als penetrante Schmeichelei  aufgenommen wird und Sie sich unbeliebt machen können. Wirken Sie dem entgegen, indem Sie auch ein ernst gemeintes Lob an Ihre Kollegen abgeben.

(5)     Unterdrücken Sie nicht Ihre Gefühle

Die Balance zwischen Befindlichkeit und Ehrlichkeit kann manchmal in launisches Verhalten umkippen.
Aber ein bisschen launisch sein tut auch gut: Teilen Sie Ihre Gefühlswelt anderen mit, so wissen diese, wie sie auf Sie zu reagieren haben. Außerdem machen sich unterdrückte Gefühle in Magenschmerzen oder anderen Beschwerden bemerkbar.

Natürlich sollte Ihnen auch bewusst sein, dass zu wechselhafte Launen für andere anstrengend sein können und Sie deshalb auf Ihre Kollegen unprofessionell oder zickig wirken. Suchen Sie sich also einen Ausgleich (zum Beispiel Sport) außerhalb des Büros, so sind Sie gelassener wenn Sie morgens ins Büro kommen. Versuchen Sie auch aktiv, die Launen nicht zu oft an Ihren Kollegen auszuleben.

(6)     Wissen Sie,was Sie wollen – aber bleiben Sie kompromissfähig

Die Balance zwischen Zielstrebigkeit und Durchsetzungsvermögen kann manchmal in Dickköpfigkeit umkippen.
Aber ein kleiner Dickkopf tut auch gut: Sie wissen, was Sie wollen und für gewöhnlich auch wie Sie es bekommen und das kann imponieren. Sie machen Ihren Standpunkt klar und lassen sich nicht so einfach aus dem Konzept bringen. Sie zeichnen sich durch Ihren starken Charakter, Ihre enorme Belastbarkeit sowie Ihr selbstsicheres Auftreten aus.

Natürlich sollte Ihnen auch bewusst sein, dass Ihre Ungeduld auf andere kompromisslos und unflexibel wirkt. Übergehen Sie Ihre Kollegen nicht einfach. Lassen Sie sie zu Wort kommen und hören Sie sich Ihre Ideen an. Wer weiß, vielleicht finden Sie dabei Inspiration für Ihre Arbeit.

(7)     Tauschen Sie Informationen aus – mit den richtigen Personen!

Die Balance zwischen Aufmerksamkeit und Kommunikationsfreude kann manchmal in Geschwätzigkeit umkippen.
Aber ein bisschen geschwätzig sein ist auch gut: Sie sind informiert und können sich daraus einen Vorteil beschaffen. Knüpfen Sie Kontakte und zeigen Sie Ihre Wissbegierde.

Natürlich sollte Ihnen auch bewusst sein, dass für einen guten Informationsaustausch auch Ihre Menschenkenntnis eine wichtige Rolle spielt. Teilen Sie Ihr Wissen mit den richtigen Personen, werden diese Ihre Aufmerksamkeit zu schätzen wissen, sind es die falschen Personen, so stehen Sie als Intrigantin da.

(8)     Delegieren Sie ruhig Aufgaben – aber nicht zu viele!

Die Balance zwischen Gelassenheit und Arbeitsdelegation kann manchmal in Lustlosigkeit umkippen.
Aber ein wenig lustlos sein tut auch gut: Geben Sie Aufgaben an Kollegen ab, so verschaffen Sie sich selbst mehr Freiräume und können den Arbeiten, die Sie übernehmen, Ihre volle Konzentration zuwenden. Zudem fühlen sich Ihre Kollegen geschmeichelt, wenn Sie Ihnen Arbeiten übertragen und Ihre Fähigkeiten und Ihr Vertrauen zu schätzen wissen.

Natürlich sollte Ihnen auch bewusst sein, dass Sie nicht alle Arbeiten an andere übertragen können. Ausschließlich zu delegieren und nichts mehr selbst zu machen, sollte kein Normalzustand werden. Außerdem ist es beim Delegieren wichtig, dass Sie nicht immer auf dieselben Kollegen zurückgreifen, sonst sind diese auf Dauer mit ihren Aufgaben überlastet.

(9)     Sie dürfen chaotisch sein – aber nur an der Oberfläche!

Die Balance zwischen Organisation und Ordnung kann manchmal in Chaos umkippen.
Aber ein wenig chaotisch sein ist auch gut: Sie sind immer für eine Überraschung gut, da niemand durchblickt, wie und woran Sie gerade arbeiten. Außerdem werden bei Ihnen die Erwartungen heruntergeschraubt, weil man Ihre Unordnung auch gerne mal als mangelnde Fähigkeiten fehl interpretiert. Auch hier können Sie die anderen mit einer erfolgreich ausgeführten Aufgabe in Erstaunen versetzen.

Natürlich sollte Ihnen auch bewusst sein, dass das Chaos Sie nicht regieren darf. Verlieren Sie sich nicht in Aufgaben und Terminen, dann werden Sie auch nicht als unorganisiert oder inkompetent gesehen.