Umgang mit Generationenkonflikten

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Die Konflikte zwischen Jung und Alt in Unternehmen häufen sich. Die älteren sind empört, wenn ein deutlich jüngerer Chef die Verantwortung bekommt

– und die Jüngeren sehen nicht ein, Ihre neuen Ideen aufgrund der Erfahrung der Älteren beiseite zu schieben.

Dabei hat ein Unternehmen, in welchem Jung und Alt mitarbeiten können, das größte Potenzial vorzuweisen. Denn schafft man es, den frischen Wind und die Innovation der jüngeren mit der Lebenserfahrung und dem Wissen der Älteren zu kombinieren, spielen zwei Faktoren zusammen, die fantastisches bewirken können. Wir zeigen Ihnen, was dabei wichtig ist.

Balance zwischen Selbstbewusstsein und Respekt.

Besonders für die jüngere Partei gilt: Den anderen Mitarbeitern muss Respekt und Wertschätzung entgegengebracht werden, ohne dass die eigene Kompetenz und das eigene Können untergraben wird. Denn auch wenn die Älteren in Sachen Wissen und Erfahrung meist mehr mitbringen, darf dies nicht dazu führen, dass man sich in seiner eigenen Meinung unterdrückt.

Vorurteile aus dem Weg räumen!

Bevor überhaupt ein neuer Kollege kommt oder der erste Tag in einem neuen Unternehmen ansteht: Vorurteilsfreiheit ist das Zauberwort. Nicht alle älteren sind stur und belächeln die Jüngeren, ebenso wie nicht alle Jüngeren den Älteren zu wenig Respekt zollen. Lassen Sie es auf sich zukommen und erlauben Sie sich, Ihre eigene Meinung über Ihre Mitarbeiter zu bilden, und zwar unabhängig ihres Alters.

Es gibt genug für alle.

Besonders die ältere Generation kann sich bedroht fühlen, wenn viele neue Mitarbeiter, besonders in Chefpositionen, im Unternehmen Einzug halten. Umso wichtiger ist es, Ihnen das Gefühl zu geben, dass sie wertgeschätzt werden und keiner Ihnen den Arbeitsplatz streitig machen will oder in irgendeiner Form belehren möchte.

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