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Wenn Ihr Chef an Burnout erkrankt

Wenn Chef an Burnout erkrankt


Es steht außer Frage, dass ein Burnout ernst zu nehmen ist und professionell von einem Arzt behandelt werden muss.

Doch wenn Ihr Chef burnoutgefährdet ist, ist er auch im Alltag auf Entlastung angewiesen – und Sie können einiges tun, um Ihm behilflich zu sein.

 


(1)     Übernahme von Aufgaben

Insbesondere Führungskräfte sind mit einer enormen Arbeitsbelastung konfrontiert, welche zu den wesentlichen Auslösern eines Burnouts zählen. Möglicherweise können Sie Ihrem Chef einige Aufgaben abnehmen – häufig sind es besonders bürokratische Aufgaben, die eventuell bei Ihrem Chef das Gefühl hinterlassen, zu nichts „Wichtigem“ zu kommen. Reden Sie mit Ihrem Chef darüber, welche Aufgaben Sie übernehmen könnten, um Ihn zu entlasten.

 

(2)     Abschirmen

Eine hilfreiche Maßnahme kann es sein, „stille Stunden“ mit Ihrem Chef zu vereinbaren. Das rund-um-die-Uhr-erreichbar-Sein, häufiges Unterbrechen und andauernde Störungen werden ebenfalls als burnout-fördernde Faktoren erachtet. In den „stillen Stunden“ sorgen Sie dafür, dass Ihr Chef die notwendige Ruhe erhält: Sie leiten keine Telefonate weiter, es werden keine Termine in diesen Zeitraum gelegt und Sie sorgen dafür, dass er auch räumlich nicht gestört wird.

 

(3)     Erholung

Bei einem Burnout sind es vor allem die alltäglichen Routinen, die den Stresspegel erheblich erhöhen. Sie können Ihrem Chef dabei behilflich sein, Abstand von diesem Alltagsstress zu bekommen: Rufen Sie Ihrem Chef immer wieder ins Gedächtnis, Pausen einzulegen und pünktlich nach Hause zu gehen. Falls eine Geschäftsreise ansteht, wählen Sie ein Hotel, welches Ihrem Chef Möglichkeiten zur Erholung bietet: Das kann ein Fitnessraum sein, eine Sauna, ein Solarium, oder ausgeschriebene Yogakurse.

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