The Body Shop
Schlafwelt_Betten_160x600
Fit durchs neue Jahr

Volkskrankheit Burnout – wie Sie Anzeichen frühzeitig wahrnehmen

Volkskrankheit Burnout

 

Der Stress in unserer modernen Arbeitswelt steigt stetig.

Ein strenger Chef, angespannte Kollegen, ein hektischer Berufsalltag, ein schlechtes Gewissen gegenüber der Familie, fehlender Ausgleich – es finden sich unzählige Faktoren, die den Anstieg unseres Stresspegels mehr oder weniger begünstigen.

 

 

Schleichend erreicht dieser Pegel ein Level, ab welchem unser Körper uns warnt und uns zeigt, dass es an der Zeit ist, einen Gang runter zu schalten. Wie diese Zeichen aussehen und was Sie dagegen tun können lesen Sie jetzt.

Woran Sie erkennen, dass Sie immens gestresst sind

  • Schlaflosigkeit
  • Vermehrtes Kränkeln
  • Erschöpfung
  • Eisernes Engagement in die Arbeit, wobei eine gesteigerte Leistung ausbleibt
  • Depressive Verstimmung bis hin zur Depression
  • Interessen- und Teilnahmslosigkeit
  • Reizbarkeit (gegenüber Freunden, Familie,…)
  • Verminderte Konzentrationsfähigkeit, erhöhte Vergesslichkeit
  • Evtl. erhöhter Alkoholkonsum

Wen kann ein Burnout treffen?

Die Krankheit kannte man zuerst im Zusammenhang mit sozialen Berufen. In Berufen, wo man einer hohen emotionalen und körperlichen Belastung ausgesetzt ist und dafür wenig Anerkennung erhält. Das für das Burnout-Syndrom typische „ausgebrannt sein“ lässt sich hier gut nachvollziehen.
Danach waren es die Lehrer, die immer häufiger an Burnout erkrankten. Das ist leider heute noch der Fall, da diese Beruf viel fordert und leicht auch mal bis zur Überforderung hinführt.
Inzwischen ist Burnout so ausgeprägt, dass jeder in egal welchem Beruf davon betroffen sein kann und auch bei Nichtberufstätigen kann auch mal die „Energie leer gehen“. Burnout muss aber auch nicht immer aus zu viel Engagement oder Überforderung mit dem Leben ausgehen. Häufige Ursachen können auch ein hoher Druck und eine unangenehme Arbeitssituation, beispielsweise wenn man Mobbing ausgesetzt ist. Sehen Sie dazu unseren Beitrag: Umgang mit Mobbing

 

Wie Sie Stress vermeiden und Ihr Burnoutrisiko minimieren können

  • Achten Sie auf ausreichend erholsamen Schlaf.
    Sowohl zu wenig Schlaf als auch Schlafstörungen sind Hauptsymptome von schädlichem Stress oder Burnout.
  • Bewegen Sie sich.
    Frei nach dem Motto „Move your ass and your mind will follow“: regelmäßiger Sport sorgt für eine gute Durchblutung des Gehirns und setzt Endorphine frei: diese sorgen für eine gute Stimmung! (mehr dazu lesen Sie unter Ist Sport Mord)
  • Verbringen Sie Zeit im Grünen.
    Es spielt keine Rolle, ob Sie den nächstgelegenen Park aufsuchen oder im nahgelegenen Wald spazieren: Menschen, die sich häufig in der Natur aufhalten, berichten über weniger Stressempfinden und weisen ein niedrigeres Level des Stresshormons Cortisol auf.
  • Gönnen Sie sich genügend Pausen.
    Je anstrengender Ihr Job mental ist, desto wichtiger sind Pausen für Sie, um effizient bei der Sache bleiben zu können. Unterbrechen Sie alle 50 Minuten für 10, oder alle 25 Minuten für 5 Minuten Ihre Arbeit. Sie werden schnell herausfinden, welche Option besser zu Ihnen passt!
  • Eine 40-Stunden-Woche sollte eine 40-Stunden-Woche bleiben.
    Heutzutage beinhaltet eine Arbeitswoche jedoch häufig 50 Stunden und mehr. Wissenschaftlerin Sarah Robinson fand jedoch heraus, dass es sogar die Produktivität steigert, wenn man die Arbeitswoche wieder auf 40 Stunden reduziert.
  • Erlauben Sie sich, Ihren Urlaub zu genießen!
    Urlauben bringt einige Vorzüge mit sich: Sowohl das psychische als das physische Wohlbefinden wird gesteigert, die Schlafqualität verbessert sich und auch das wahrgenommene Stresserleben reduziert sich enorm.

Hier kommen Sie zum Burnout-Test.
Wenn Sie mehr dazu erfahren wollen, wie Sie einem Burnout entgehen können, besuchen Sie unser Seminar zum Thema Burnoutprävention!

Login
Fitness mit Gymondo