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Stressphasen meistern

Stressphasen meistern
Kaum ist der Urlaub vorbei, steht für viele von uns die nächste Belastung in Form von einem überfüllten Schreibtisch bevor. Wie kann es uns gelingen, dass nicht gleich nach einem Urlaub die Stressfalle wieder zuschnappt?

Wir zeigen Ihnen einmal verschiedenen Möglichkeiten der Stressbewältigung, mit denen Sie auch zwischendurch einmal schnell etwas Druck aus der Situation nehmen können.

 

Besonders einfach, schnell und effektiv: Atmen Sie ganz bewusst tief durch! Schon mit dieser kleinen Maßnahme erreichen Sie viel! Wer dauernd unter Strom steht, schadet langfristig seiner Gesundheit. Deshalb sollten Sie es sich angewöhnen, auch in akuten Stressphasen ab und zu mal durchzuatmen.

(1)     Eine Auszeit nehmen

Nein, das muss nicht immer gleich der nächste Urlaub sein – schon zehn Minuten, die Sie sich regelmäßig gönnen, können Ihr Stresslevel deutlich senken. Im Idealfall nutzen Sie diese kleinen Auszeiten, um gezielt zu entspannen. Dafür ist es sinnvoll, eine Entspannungsmethode wie etwa autogenes Training zu erlernen. Sie können aber auch einen kurzen Spaziergang machen. Wichtig ist, dass Sie sich diese Auszeiten regelmäßig und ohne schlechtes Gewissen gönnen.

 

(2)     Rückzug in die Stille

Das Telefon klingelt, die Kollegen reden, der Drucker rattert vor sich hin – Lärm ist allgegenwärtig und eine gewaltige Stressquelle. Ziehen Sie sich ab und zu an einen Ort zurück, an dem Sie wirklich Ruhe haben. Das kann auch die Bürotoilette sein, wenn es dort ruhig ist. Gibt es in Ihrem Unternehmen keinen Rückzugsort, versuchen Sie in der Mittagspause etwas Abstand vom Bürogetümmel zu bekommen. Vielleicht gibt es in Ihrer Nähe einen Platz in der Natur, der sich für einen Ausflug in die Stille eignet?

 

(3)     Ärger loslassen

Wenn sich Ihre Gedanken unablässig um Probleme, Sorgen und Ärger drehen, wird es Zeit, alles Negative loszulassen. Schließen Sie Ihre Augen und nehmen Sie drei tiefe Atemzüge. Überlegen Sie kurz, was im Moment Ihr stärkster Stressauslöser ist, und fassen Sie diesen Zusammenhang in ein einziges Schlüsselwort (z. B. „Konferenz“ oder „Produktmailing“). Falls es sich um eine Person handelt, nehmen Sie den Namen als Stichwort. Sie stellen sich vor, dass Sie dieses Wort in dunkler Farbe und eckiger, krakeliger Schrift auf eine kleine Tafel notieren. Dann beginnen Sie in Ihrer Vorstellung damit, diese Schrift in ihren Komponenten zu verändern. Die Buchstaben werden beispielsweise weich, pastellfarben, rund, angenehm. Die Tafel wird fröhlich bunt, das Wort verliert mehr und mehr den Bezug zu seinem anstrengenden Inhalt. Zum Schluss hängen Sie an die kleine Tafel lauter bunte Luftballons – und lassen sie damit einfach davonfliegen.

 

(4)     Robust werden

Stress sollten Sie nicht nur akut bekämpfen, sondern sich langfristig dagegen wappnen. Auf körperlicher Ebene sind insbesondere ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung und genügend Bewegung wichtig. Darüber hinaus sollten Sie Ihre persönliche Anti-Stress-Strategie entwickeln und anwenden. Das bedeutet, sich von Zeit zu Zeit etwas zu gönnen, von dem man weiß, dass es einem gut tut. Überlegen Sie, was Sie genau stresst und ob es Stress ist, der von innen kommt oder von außen an Sie herangetragen wird. Äußere Stressoren können Sie durch ein verbessertes Selbstmanagement eingrenzen, innere Stressoren durch aktive Entspannung angehen.

 

Möchten Sie sich noch intensiver mit der Stressbewältigung auseinandersetzen, dann besuchen Sie unser entsprechendes Seminarangebot hier!

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