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Fit durchs neue Jahr

Bleiben Sie mental fit

Bleiben Sie mental fit

 

Mit der mentalen Fitness verhält es sich im Grunde wie mit der physischen Fitness: Wer gut trainiert ist, ist resistenter gegenüber einigen Anforderungen.

Trainieren Sie Ihre geistige Leistungsfähigkeit und bereiten Sie sich mental auf eine (stressige) Situation vor. Denn es gilt: Eine Situation löst nur so viel Stress und Druck auf, wie Sie mental zulassen.

 

Lernen

Nehmen Sie mental neue Materie auf, so verschalten sich weitere und neue Synapsen in Ihrem Gehirn. Dies wiederum erhöht Ihre geistige Leistungsfähigkeit, weil sie flexibler im Denken werden. Mit jedem Lernprozess entstehen immer mehr Synapsen, die untereinander verbunden werden können und Sie kreative Ideen generieren lassen.

Manchmal muss Materie gelernt werden, die so gar nicht interessant zu sein scheint. Diese Ablehnung verhindert den Lernprozess oder verlängert ihn unnötig. Vielleicht hilft Ihnen dieser Tipp  beim nächsten Mal: Am besten lernt man dann, wenn man Spaß daran hat. Versuchen Sie also in jeder Materie, die Sie erlernen möchten, interessante Teilaspekte zu finden. Konzentrieren Sie sich zunächst darauf, dann wird auch der Rest mehr Logik annehmen und Ihnen leichter zugänglich werden. Außerdem: Nutzen Sie jede Chance zum Lernen – beruflich und privat! Sie möchten gerne eine neue Sprache erlernen, dann informieren Sie sich, wo es ein gutes und passendes Sprachprogramm gibt und lernen Sie. Selbst wenn Sie diese Sprache nicht in Ihrem Beruf benötigen, werden Sie dort von Ihrem Lernprozess profitieren!

 

Übung macht den Meister

Machen Sie das, was Ihnen schwer (oder auch leicht) fällt häufig. Denn mit der Wiederholung und der jeweiligen Verbesserung und Situationsaussetzung entsteht ein nicht zu verachtender Übungsprozess. Halten Sie ab und an bei einer persönlichen Geburtstagsparty eine kurze Rede, dann haben Sie bald auch keine Probleme mehr, ein öffentliches Statement in Ihrem Verein abzugeben, dann haben Sie bald auch keine Probleme mehr, einen Vortrag bei einer geschäftlichen Konferenz zu halten.

 

Neugierig sein und bleiben

Haben Sie schon einmal bemerk,t wie gerne Kinder die Frage „Warum?“ stellen? Sie wollen die Welt ergründen und die Hintergründe erkennen. Bedienen auch Sie sich dieses Wörtchens Warum, denn es bedeutet Neugierde. Neugierde ist die beste Voraussetzung Neues kennen zu lernen und sich selbst weiter zu entwickeln. Außerdem hat sich gezeigt, wer nach dem Warum fragt, also zum Beispiel darüber informiert ist, warum bestimmte Regeln aufgestellt wurden, kann sich die Regeln selbst besser merken und in die Tat umsetzen!

 

Think positively!

Eines steht fest: Was und wie wir denken beeinflusst unser Verhalten. Ihr Unterbewusstsein speichert sozusagen Ihre Gedanken ab. Sind diese positiv, so werden Sie Stresssituationen oder Krisen einfacher bewältigen als wenn Sie im Voraus vor allem negative Gedanken hatten.

Wie denke ich positiv, fragen Sie sich vielleicht jetzt? Zum Beispiel mit dieser Übung zur Untersuchung Ihres Denkmusters. Hinsichtlich welcher Themen haben Sie eher positive Gedanken, bei welchen eher negative? Am besten Sie notieren sich dafür Ihre Gedanken über ein paar Tage hinweg. Im zweiten Teil der Übung sollen Sie sich mit den Themen, bei denen sie zu negativen Gedanken neigen, auseinandersetzen. Das heißt, Sie sollen sich fragen, was Sie aktiv unternehmen könnten, damit sich die negativen Gedanken in positive umwandeln . (An manchen Themen kann man erst oder besser mit professioneller Hilfe arbeiten, sehen Sie hierzu: Seminarangebote) Noch wichtiger in diesem zweiten Teil der Übung ist es, dass Sie die negativen Gedanken bewusst zu positiven werden lassen. Sprechen Sie Ihre positiven Gedanken immer wieder laut aus – somit bekräftigen Sie Ihre zuversichtliche Einstellung gegenüber diesen Themen.

 

Ziele setzen…

Haben Sie beim Lernen ein Ziel vor Augen, dann arbeiten Sie auch bewusster darauf hin. Formulieren Sie Ihr Ziel so konkret wie möglich und halten Sie es am besten schriftlich fest (hilfreiche Hinweise finden Sie auch hier: Ideen umsetzen und Ziele erreichen). Am sinnvollsten ist es, wenn Sie sich Zwischenziele setzen, die letztlich in Ihr Gesamtziel resultieren. Wichtig ist zudem, dass sie sich feste Termine setzen: Bis wann soll was erreicht sein? Sparen Sie dabei nicht an den notwendigen Ressourcen, um die gesetzten Ziele erreichen zu können. Nehmen Sie sich also ausreichend Zeit und suchen Sie sich ein passendes Angebot oder Unterstützung.

 

… und Selbstbewusstsein stärken

Nichts kann Ihr Selbstbewusstsein mehr steigern, als das Gefühl von Erfolg – das Ziel ist erreicht, Sie haben es geschafft! Entsprechend ernüchternd und demotivierend ist der Zustand, wenn Sie Ihr gesetztes Ziel nicht erreichen. Diesem können Sie nur auf eine Weise entgegenwirken: Setzen Sie sich ausschließlich realistische Ziele!

Auch dieser Prozess wird Ihnen mit ein bisschen Übung leichter fallen: Nehmen Sie sich eine alltägliche Aufgabe und setzen Sie sich eine persönliche Deadline (Falls es nicht klappt, haben Sie daraus keinen Nachteil.) Gelingt es Ihnen, die Aufgabe innerhalb dieser Zeitspanne zu erledigen, so wissen Sie, dass Sie sich ein realistisches Ziel gesetzt haben. Haben Sie das Ziel weitaus früher oder später erreicht, so analysieren Sie den Prozess. Damit können Sie herausfinden, welche Umstände Sie an der Zielerreichung behindern oder auch unterstützen. Außerdem entwickeln Sie mit dieser Übung ein Gespür dafür, welchen Zielanforderungen Sie sich aussetzen können.

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