Sport ist Mord – oder doch nicht?

sport ist mord

 

Unter den Couch-Potatoes dieser Welt ein gern gesagter Satz.

Auch wenn viele es möglicherweise nicht hören möchten: Sport ist gesund, kräftigt und macht glücklich. Und das auf vielfältigste Weise.

 

 

(1)     Stärke und Robustheit – von innen heraus

Es ist kein Geheimnis, dass Sport zum Fettabbau und Muskelaufbau beiträgt. Viel wichtiger ist jedoch, was in unserem Körper „hinter den Kulissen“ abläuft, wenn wir regelmäßig Sport treiben. Zu den wichtigsten Auswirkungen regelmäßiger Bewegung gehören robuste Knochen, ein vitaler Stoffwechsel, ein aktives Immunsystem, geförderte Durchblutung, die Regulierung des Blutdrucks, eine niedrigere Herzleistung und die Senkung des Blutzuckers. Die niedrigere Herzleistung bezieht sich übrigens darauf, dass das Herz genügsamer wird – ein trainiertes Herz muss weniger Blut in die Muskeln pumpen und kann seine Schlagfrequenz reduzieren. Das Herz wird geschont und das Risiko für koronare Erkrankungen wird geringer.

 

(2)     Schlanker Bauch und knackiger Hintern

Die offensichtlichste Wirkung von Sport: Man kann Fett ab- und Muskeln aufbauen. Sportler sind oft auch mit ein paar Kilos mehr auf den Rippen gesünder als ein schlanker Sportmuffel: Dies liegt daran, dass der körpereigene Fettspeicher (es handelt sich hierbei vor allem um das gefährliche Viszeralfett im Bauchraum, welches innenliegende Organe umschließt) bei regelmäßiger sportlicher Betätigung nicht mehr überläuft. Damit gehen Entzündungsfaktoren zurück und mit ihnen Erkrankungen von Diabetes bis Krebs.

 

(3)     Fit – auch im Kopf

Wer Sport treibt, bekommt den Kopf wieder frei und kann sich danach besser konzentrieren und seine Aufmerksamkeit fokussieren. Hirnforscher Stefan Schneider vergleicht es mit dem Neustart eines Computers – unser Arbeitsspeicher wird geleert und wird wieder aufnahmefähig. Auch langfristig profitiert das Gehirn von regelmäßigem Sport. Die geistige Leistungsfähigkeit steigert sich, die Bildung neuer Synapsenverbindungen wird gefördert und auch die Hirnsubstanz nimmt zu – quasi Gehirnjogging vom Feinsten. Noch sind die Forscher sich uneinig, ob diese Wirkungen hauptsächlich Hormonen, der wachsenden Plastizität oder anderen Faktoren zugeschrieben werden kann – Hauptsache, es zeigt Wirkung!

 

(4)     Don’t forget to smile!

Durch regelmäßigen Sport wird der Körper besser durchblutet. Das stärkt zum einen das Nervensystem und wirkt sich auch auf die Regenerationsfähigkeit des Körpers aus. Dazu kommt, dass regelmäßige Bewegung den Abbau von Stresshormonen und Adrenalin fördert und sie in ihrer schädlichen Wirkung auf die Zellen hemmt. Auch das Gefühlsleben bleibt von regelmäßiger Bewegung nicht unbeeinflusst. Beim Sport werden Endorphine, also körpereigene Morphine oder sogenannte „Glückshormone“ ausgeschüttet. Diese steigern das körperliche und seelische Wohlbefinden entscheidend. Auch ein besseres Körperbewusstsein und ein gesteigertes Selbstwertgefühl gehen mit regelmäßiger Bewegung einher, sogar Depressionen können sich bedeutsam verbessern.

(5) Sport reguliert auch den Appetit 

Da Sport auch die Laune anhebt, vermeidet es Frustessen und führt dazu, dass man gesündere Lebensmittel bevorzugt. Dadurch werden letzten Endes weniger Kalorien aufgenommen, zumindest wenn man es mit jetzt erhöhten Energieverbrauch vergleicht. Es lohnt sich, diesen Aspekt aktiv zu nutzen und sich ganz bewusst gesünder zu ernähren. Mit Sport fällt das auf jeden Fall viel leichter als ohne Sport.

Also rein in die Sportklamotten und raus an die frische Luft! Bedenken Sie, dass Sport nicht nur Mittel zum Zweck sein soll und niemand ein Resultat nach nur einer Woche sehen kann. Wichtig ist, dass Sie sich dadurch glücklicher und wohler in Ihrer Haut fühlen. Das Resultat sehen Sie nach einer gewissen Zeit schon ganz von selbst. 

Und wenn das nicht Motivation genug ist, klicken Sie hier!

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