Problemkind Schweinehund – Erziehungsmethoden

Innerer Schweinehund

 

Wer kennt ihn nicht – den allseits unbeliebten Schweinehund. Er hindert uns daran, Berichte rechtzeitig zu beginnen, gesund zu essen, Sport zu treiben und auch sonst an allem, was uns aus unserer Komfortzone bringt.

Anders gesagt: Er hindert uns daran, uns zu entwickeln. Grund Nummer eins, dem Schweinehund die kalte Schulter zu zeigen!
Sobald Sie merken, dass Sie träge und lustlos werden, werden Sie aktiv!
Wenn Sie faul sind und aktiv nichts tun wollen ist das bei viel Arbeit in Ordnung. Jedoch kommt das jeden Tag vor, empfehlen wir machen Sie was gegen Ihren inneren Schweinehund. Kenn Sie das, wenn Sie von einem Ort zum anderen Laufen und nicht wirklich wissen, was Sie jetzt gerade machen sollen? Setzen Sie sich hin und fassen Sie klare Gedanken. Sie wollen noch mehr Tipps? Dann lesen Sie im folgenden weiter.

 

(1)     Konkrete, erreichbare Ziele setzen.
Der erste Schritt ist immer der schwerste. Geht dieser Ihnen leicht von der Hand, können Sie beginnen, sich langsam zu steigern. Übertreiben Sie jedoch nicht: Noch kauert Ihr Schweinehund in der Ecke und wartet auf eine Angriffschance!

(2)     Visualisieren.
Möchten Sie beispielsweise mehr Sport treiben und damit eine schlanke Figur erreichen? Dann suchen Sie sich ein Bild von jemandem, der die Figur hat, die Sie anstreben, und hängen Sie es sich über Ihren Schreibtisch. Erwarten Sie jedoch keine Wunder – jeder Körper ist unterschiedlich veranlagt!

(3)     Bewusst machen.
Werden Sie sich darüber bewusst, dass Ihr Schweinehund gerade wieder Macht über Sie ausübt. Entscheiden Sie sich genauso bewusst dagegen – rufen Sie sich gegebenenfalls ins Gedächtnis, wie Sie sich gefühlt haben, als Sie das letzte Mal ihrem Schweinehund gehorcht haben. Geben Sie nicht das auf, was sie am meisten wollen, für das, was im Moment attraktiv ist!

(4) Schließen Sie einen Vertrag mit sich selbst ab.
Ein Vertrag ist immer etwas verbindliches an das man sich halten muss. Schreiben Sie sich konkret auf, was erlaubt ist und was überhaupt nicht geht. Das ist auch gut für die Leute, die sich nicht mehr so gut an Dinge erinnern können.

(5)     Sich selbst austricksen.
Möchten Sie eine Sportart für sich finden?  Melden Sie sich in einem Verein an! Die Tatsache, einem Verein anzugehören und auch Geld zu investieren kann zusätzlich motivieren, die Sache auch durchzuziehen.

(6)     Partner finden
Häufig gehen Dinge leichter von der Hand, wenn man sie mit jemand zusammen bewältigen kann. Suchen Sie sich jemanden, der mit Ihnen gesund kocht, oder mit Ihnen joggen geht – am besten natürlich jemand, der seinen Schweinehund schon im Griff hat und Sie mitziehen kann!

(7)     Motivationsspruch
Einigen Menschen hilft es, wenn sie sich selbst mit ihrem eigenen „Slogan“ immer wieder anspornen. Ganz nach dem Motto: „Yes, wecan!“

(8)     Namen geben
Klingt komisch – kann aber nützlich sein: Der humorvolle Umgang mit seinem Schweinehund, indem man ihm einen Namen gibt. Schon kann es leichter fallen, sich ihm entgegenzusetzen „Nein Manfred, heute gehorchst DU mir!“

(9)     Der Mensch als Gewohnheitstier
Dies kann man sich zu Nutze machen. Wissenschaftler fanden heraus, dass die „magische Grenze“ bei 21 Tagen liegt, bis sich etwas zu einer Gewohnheit entwickelt. Es spielt keine Rolle, ob Sie anfangen wollen regelmäßig zu lesen, sich an Sport gewöhnen oder kohlehydratarm zu Abend essen wollen – halten Sie dies für einen knappen Monat durch! Danach wird es Ihnen wahrscheinlich ein Bedürfnis werden, diese Dinge zu erledigen.

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