Kümmern Sie sich um Ihre Haut!

Hautpflege

 

Es ist unser größtes und gleichzeitig einziges sichtbares Organ: Die Haut.

Um gepflegt auszusehen, eine gute Hautstruktur und einen schönen Teint zu bewahren, muss diese natürlich gepflegt werden.
Jeder ist ein anderer Hauttyp und braucht deshalb auch andere Pflege. Beachten Sie, dass Sie Ihre Pflege Ihrem Hauttyp anpassen. Wir haben ein paar hilfreiche Tipps!

 

 

Wie reinige ich meine Haut richtig?

Wichtig ist eine gründliche Reinigung morgens und abends. Nicht nur Make-Up sollte gründlich entfernt werden,  auch das natürliche Fett der Haut und angesammelter Schweiß. So werden die Poren frei und liefern keinen Raum für Bakterien.

 

Wasser allein reicht nicht
Um den Talg, Schweiß, Creme- und Make-Up Reste von der Haut zu entfernen, ist Wasser nicht ausreichend. Reinigungsmilch enthält spezielle fettlösende Substanzen, die diese Rückstände entfernen können.

 

Gesichtswasser
Gesichtswasser entfernt zum einen Reinigungsrückstände und Kalkablagerungen, welche durch kalkhaltiges Leitungswasser entstehen können. Auch kurbelt es die Wiederaufbauphase des natürlichen Säureschutzmantels der Haut an.

 

Für reifere Haut
Besonders für reifere Haut ist es wichtig, den Säureschutzmantel zu erhalten. Hierfür am besten geeignet sind Wasser-in-Öl Emulsionen sowie Reinigungscremes, welche kostbare pflanzliche Öle enthalten.

 

Möglichst keine Seife!
Handelsübliche Seife greift den wichtigen Säureschutzmantel der Haut an. Somit sollte Seife lediglich bei eher fettiger, unempfindlicher Haut verwendet werden.

 

Sparsam mit alkoholhaltigen Gesichtswassern
Trockene und sensible Haut hat ohnehin einen anfälligen Feuchtigkeits- und Fetthaushalt. Alkohol belastet die Haut noch mehr – es sollten also ausschließlich alkoholfreie Gesichtswasser oder Thermalwassersprays verwendet werden. Auf diese Weise lassen sich Entzündungen oder Rötungen verhindern.

 

Peelings für die Durchblutung
Ein Peeling besteht aus verarbeiteten Aprikosenkernen, grobkörnigem Meeressand, Kleie oder synthetisch hergestellte Kügelchen. Diese entfernen überschüssige Hautschuppen und regen die Durchblutung der Haut an – das Ergebnis ist ein frischer, strahlender Teint.

 

Masken
Die Wirkung von Masken ist häufig sofort nach Anwendung sichtbar: Sie quellen die Hautzellen auf, wodurch die Haut frischer und praller wirkt und Falten reduziert werden. Hierbei ist jedoch darauf zu achten, eine Maske zu wählen, die dem persönlichen Hauttyp entspricht!

 

Eincremen – auch für die Nacht!
Nachts teilen sich die Hautzellen zehnmal schneller als tagsüber. Damit die Hautregeneration optimal unterstützt wird und die Haut optimal entschlacken kann, sind spezielle Cremes mit beispielsweise Ginkgoextrakten, Provitamin-E und Aminosäuren empfehlenswert.

 

Mindesthaltbarkeitsdatum bei Cremes
Wie bei Lebensmitteln auch, gelten angegebene Mindesthaltbarkeitsdaten für das ungeöffnete Produkt. Angefangene Cremes sollten innerhalb von etwa 3 Monaten aufgebraucht und stets gut verschlossen werden. Auch sollten Sie höchstens bei Raumtemperatur aufbewahrt werden: Bei warmen Temperaturen werden Öle schlecht, auch Bakterien bilden sich leichter. Vor allem gilt dies bei Produkten ohne Konservierungsstoffe!

Pflege bei fettiger Haut

Wenn man fettige Haut hat, dann liegt eine Talgüberproduktion vor. Hiebei sollten Sie achten, eine milde Pflege zu benutzen. Nach der Gesichtsreinigung sollten Sie eine fettarme Feuchtigkeitspflege auftragen. Achten Sie darauf, dass die Haut trotzdem Feuchtigkeit braucht, jedoch ohne weitere Fette und Öle.

Mitesser und Pickel soll man nicht ausdrücken

Die Versuchung ist natürlich groß, Mitesser einfach mit den Fingern auszudrücken. Doch Vorsicht: Durch den Druck kann ein Teil der Bakterien tiefer in die Haut gelangen und Entzündungen auslösen, die weit schlimmer sind als kleine Pickel: Abszesse sind die Folge.

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