Gepflegte Hände

Gepflegte Hände
Gepflegte Hände können Ihnen einen entscheidenden Vorteil einräumen. Beim persönlichen Kontakt sind sie nämlich (neben dem Gesicht) den meisten Blicken ausgesetzt.

Schöne Hände sind ästhetisch, lassen auf Ihre Gesundheit schließen und können mit diesen Tricks und Tipps zu regelrechten Hinguckern werden!

 

 

(1)    Ausgefeilte Technik

  • Haben Sie brüchige Fingernägel? Dann greifen Sie lieber zu einer Sandblattnagelfeile. Sie ist bei empfindlichen Nägeln empfehlenswert, da ihr Blatt weniger rau ist und die Fingernägel so nicht zu sehr beansprucht. Sie ist übrigens meistens im 10er Pack erhältlich, weil eine solche Feile nicht öfter als zwei Mal verwendet werden sollte.
  •  Vermeiden Sie Nagelfeilen mit geriffelter Metalloberfläche! Bei diesen besteht die Gefahr, dass sie die Fingernägel zu grob bearbeiten und dafür sorgen, dass Ihre Fingernägel einreisen oder splittern.
  • Tipp: Feilen Sie Ihre Nägel vorteilhaft
    • Breite Fingernägel erscheinen schmaler, wenn Sie sie oval-spitz zulaufen lassen. Schneiden Sie breite Nägel nicht zu kurz und vermeiden Sie eckige Formen (die lassen Sie noch weiter erscheinen).
    • Besonders schmalen Fingernägeln schmeichelt hingegen die rechteckige Form. Schneiden Sie dafür Ihre Fingernägel möglichst gerade ab und feilen sie anschließend die Ecken leicht rund.

Scherentechnik:

  • Splittern oder brechen Ihre Nägel, wenn Sie sie mit der Nagelschere schneiden? Dann nutzen sie lieber Nagelzwicker und –zangen.

 

(2)     Wohlfühlprogramm

  • Verwöhnen Sie Ihre Finger regelmäßig mit Nagelölen oder –cremen. Das spendet der Haut um das Nagelbett Feuchtigkeit und sorgt für eine zarte, gleichzeitig aber auch resistentere Haut.
  • Wussten Sie, dass Ihre Nagelhaut vor Schmutz und Bakterien schützt? Gehen Sie behutsam mit ihr um, dann können Sie Entzündungen vermeiden. Schneiden Sie nicht an der Nagelhaut herum, sondern verwenden Sie einen weichen Gegenstand, um Ihr Nagelbett nach hinten zu schieben. Dafür eignet sich beispielsweise ein Wattestäbchen.
  • Haben Sie weiche Nägel? Dann verwenden Sie Nagelhärter. Er sorgt für Elastizität, wenn Sie ihn auf den vorderen Teil Ihres Fingernagels auftragen.

 

(3)     Schicker Lack!

  • Wussten Sie, dass Nagellack den Nagel davor schützt, auszutrocknen und ihn reinigt?
  • Der richtige Moment, um den Lack aufzutragen ist dann gekommen, wenn Ihre Finger(nägel) trocken sind. Also nicht direkt nach dem Duschen oder einem ausgedehnten Bad lackieren. Die Nägel quellen dann nämlich auf.
  • Lackieren Sie Ihre Fingernägel immer erst, nachdem Sie sie entfettet haben. Dafür können Sie Alkohol oder Nagellackentferner verwenden.
  • Achten Sie beim Lackauftragen darauf, dass Sie nicht die Nagelhaut mit lackieren. Ansonsten brauchen Sie keine Bedenken zu haben, Ihre Fingernägel zu lackieren: Der Nagel besteht aus leblosem Horn, das durch den Nagellack keineswegs negativ beeinflusst wird.
  • Einen Unterlack aufzutragen lohnt sich: unebene Stellen werden ausgebessert, die darauf folgende Lackschicht hält länger und es kommt nicht zu Verfärbungen der Nägel.
    • Für Rillen (längs oder quer) in Ihrem Nagel gibt es Rillenfüller, auch Ridge-Filler genannt. Aufgrund seiner zäheren Konsistenz, lässt er sich dicker auftragen und füllt so besser die Unebenheiten aus.
  • Am besten lackieren Sie zuerst den Nagel Ihres Daumens. Er hat das größte Nagelbett und benötigt deshalb am meisten Zeit zum Trocknen.
  • Tipp: Lackieren Sie Ihre Nägel vorteilhaft
    • Breite Fingernägel erscheinen schmaler, wenn Sie beim Lackieren einen seitlichen Streifen  Ihres Fingernagels auslassen.
    • Außerdem wirken große Fingernägel bei dunkleren Lacktönen kleiner.
  • Gut Ding will Weile haben: Damit der Lack wirklich hart werden kann, müssen nach dem Auftragen mindestens zehn Minuten vergehen.
    • Dauert Ihnen zu lange? Dann bedienen Sie sich der sogenannten 60-Sekunden-Lacke. Sie halten Ihr Versprechen, haben aber zum Nachteil, dass Sie schon nach zwei Tagen anfangen, abzubröckeln.
    • Beschleunigungsmittel: Trockensprays können die Wartedauer verkürzen – allerdings wirkt es immer nur auf die oberste Schicht, das heißt: Wenn es schnell gehen muss, dann nach jeder Schicht das Spray anwenden!
      Übrigens, hauchen Sie Ihre Nägel nicht an, um den Trockenprozess zu beschleunigen – das lässt den Lack nur erweichen.
  • Wenn es ans Ablackieren geht, so bedenken Sie, dass Sie den Nagellack stets in einer Bewegung von dem Nagelbett hin zur Nagelspitze entfernen. Auf diese Weise können Sie vermeiden, dass Lackreste unter Ihre Nagelhaut kommen.

Nagellack:

  • Aufbewahrung: Haben Sie den Nagellack fertig aufgetragen, dann reinigen Sie den Flaschenhals (bzw. das Gewinde des Fläschchens) und verschließen Sie den Lack wieder gut. So trocknet er nicht aus und lässt sich problemlos wieder öffnen. Falls der Verschluss doch einmal verklebt sein sollte, dann halten Sie Ihn am besten für eine Minute unter den heißen Wasserstrahl. Nagellack lässt sich gut bei Zimmertemperatur lagern (nicht in den Kühlschrank stellen!).
  • Tipp: Ist der Nagellack zähflüssig geworden? Dann mischen Sie Ihm Lackverdünner oder einfach dünnflüssigen Klarlack bei.
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