Arbeiten am Bildschirm

Arbeiten am Bildschirm


Einseitige Bewegungsabläufe und Fehlhaltungen führen zu Verspannungen, die Augen brennen und sind müde. Dazu artet der Zeitdruck in Stress aus.

Kommt Ihnen das auch bekannt vor? Doch welche Möglichkeiten haben Sie, um diesen Teufelskreis zu unterbrechen und auf was ist zu achten? Wir haben ein paar hilfreiche Tipps und Übungen!

 


(1)     Gesundes Arbeiten am Bildschirm

Immer mehr Menschen surfen und arbeiten am PC. Aus der Arbeitswelt einer Sekretärin ist er nicht mehr wegzudenken und selbst in der Freizeit spielt er eine immer größer werdende Rolle. Bildschirmarbeit belastet vor allem die Halswirbelsäule.

 

(2)     Die Körperhaltung
Ein schöner Rücken kann auch entzücken, deshalb aufrecht und nicht zu nah am Bildschirm sitzen. Der Augenabstand für ermüdungsfreies Sehen muss 50 bis 80 cm zum Monitor betragen. Mitarbeiterinnen in Büros oder den Vorzimmern haben eine oft gut gemeinte „Schwäche“. Sie möchten alle Aufgaben auf einmal erledigen und der Platz auf dem Schreibtisch ist eng bemessen. Die Tastatur liegt manchmal seitlich vom Bildschirm. Beides sollte jedoch eine Linie bilden, damit der Kopf nicht ständig gedreht werden muss.
Reflektionen auf dem Monitor sind zu vermeiden. Ein hinter Ihnen liegendes Fenster, sehr helle Wände und Möbeloberflächen können Spiegelungen hervorrufen. Diese wirken störend und versetzen Sie beim Ausweichen in eine ungesunde Haltung. Mit der Zeit und auf Dauer führt dies zu Kopfschmerzen bis hin zu Haltungsschäden.

 

(3)     Die Räumlichkeiten
Ein guter und schöner Arbeitsraum ist gleichmäßig ausgeleuchtet. Das Licht darf sich nicht auf dem Monitor spiegeln. Büromöbel mit einer glatten Fläche sind nicht besonders optimal, denn auch diese können blenden. 21 °Celsius Raumtemperatur, 50 – 65 % Luftfeuchtigkeit und ein regelmäßiges kurzes Lüften sind für Ihren Arbeitsraum günstig. Der Bildschirm sollte sauber sein und leicht geneigt stehen. Ihre Augen werden es Ihnen mit weniger Ermüdungserscheinungen danken.

 

(4)     Die Pausen
Längeres Arbeiten mit dem Kollegen Computer ist für Ihre Gesundheit nicht besonders förderlich. Deshalb ab und an auch mal eine kurze Pause einlegen. Stehen Sie öfters auf, vielleicht gehen Sie auch ein paar Schritte und entspannen damit Ihre Rückenmuskulatur. Entlasten Sie auch Ihre Hände. Ständiges Klicken und Scrollen führt schnell zu Verkrampfungen in Hand, Arm oder Schulter.

 

(5)     Die Augen
Gönnen Sie Ihren Augen etwa alle 20 Minuten eine kurze Pause. Schließen Sie diese kurz und bewusst. Ein Blick aus dem Fenster ist ebenfalls entspannend und schauen Sie in die Ferne und wieder zurück. Danach können Sie den Bildschirm wieder neu fokussieren.
Extratipp: Ab und an ein Glas frischen Möhrensaft trinken. Damit nehmen Sie das wichtige Vitamin A auf und unterstützen Ihre Augen bei der langen Bildschirmarbeit.
Was halten Sie von einer „Computerbrille“ bzw. „Bildschirmbrille“? Sie ist keine Lesebrille, wird vom Augenoptiker angefertigt und schützt Ihre Augen vor den kleinen Staubpartikeln.

 

(6)     Kleine Übung für zwischendurch
Wenn Sie lange vor dem Bildschirm sitzen, wird auch Ihre Atmung flach. Da schafft eine kleine Übung Abhilfe. Gähnen Sie kräftig und tief. Es entspannt alle Gesichts- und die Augenmuskeln. Zudem werden die Augen mit einer Extraportion Sauerstoff versorgt. Das Gähnen regt die Tränenproduktion und den Tränenfluss an. Kleine Staubpartikel werden besser und schneller ausgeschwemmt. Außerdem kommt Ihr Kreislauf kommt in Schwung und Sie fühlen sich wieder fit.

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