Nahrungsergänzungsmittel – Fluch oder Segen?

Ernährungspräperate

 

Aktuelle Studien belegen, dass Nahrungsergänzungsmittel und Präparate durchaus wirksam sind und Sinn für bestimmte Zielgruppen machen.

Schnell hört man den ein oder anderen Kritiker sagen: „Früher gab es das doch auch nicht!“  – das stimmt zwar, es stimmt jedoch nicht, dass es früher niemand gebraucht hätte.

 

Eine Unterversorgung an Nährstoffen und Mangelernährung existieren nicht erst in unserer modernen Zeit. Die Entwicklung von Nahrungsergänzungsmittel ist nur die Folge dieses Problems, welches die Menschheit schon lange begleitet.  So ernährten sich beispielsweise im Mittelalter die einfachen Bauern fast nur mit Getreidebrei, während die adelige Bevölkerung gerne fettes Fleisch aß und Alkohol trank. In beiden Fällen eine einseitige Ernährung, welche zu schweren Erkrankungen führte. Anders als damals haben wir modernen Menschen jedoch ein ausgeprägtes Wissen über den menschlichen Körper und auch viel mehr Möglichkeiten, einer einseitigen Ernährung entgegenzutreten. Nicht umsonst leben wir länger, sind fit und aktiv und leben schmerzfreier als je zuvor.

 

Auf dem Weg zum Nahrungsergänzungsmittel

Schon 2000 v.Chr. war die Krankheit Skorbut bekannt. Hierbei handelt es sich um Symptome, die auftreten, wenn über längere Zeit kein Vitamin C aufgenommen wird. Skorbut ist auch als Seefahrerkrankheit bekannt: Besonders Seefahrer hatten häufig mit dieser Mangelerscheinung zu kämpfen, da über viele Monate hinweg auf dem Meer keine frischen Lebensmittel verfügbar waren. Die Ernährung von Seefahrern bestand demzufolge häufig bloß aus getrocknetem Fisch und Fleisch sowie Zwieback. Eine Lösung wurde schon damals gefunden:  Die Seefahrer schafften ihren Nährstoffausgleich mit Sauerkraut. Da diese lange haltbar und leicht zu lagern war konnten sie so gesund die Zeit bis zum nächsten Hafen überbrücken.

 

Sind Nahrungsergänzungsmittel tatsächlich notwendig?

Nach der Geschichte aus dem Mittelalter lässt sich berechtigterweise argumentieren: Wir ernähren uns doch ohnehin vielseitiger als früher und haben von exotischen Früchten bis zu seltenem Fisch Zugang zu allen möglichen Nahrungsmitteln. Und das soll nicht ausreichen?
Leider ist dies nicht so einfach: In unserer modernen Welt und Wirtschaft ist es notwendig, dass viele frischen Lebensmittel bereits unreif geerntet werden. Dies hat zur Folge, dass sich viele Nährstoffe erst gar nicht ausbilden können – somit sitzt der Nährstoffmangel bereits in der Quelle, nämlich in unseren Lebensmitteln. Ebenso wichtig ist es, zu sehen, dass solche ergänzenden Präparate nicht alternativ zu einer Ernährung mit frischen, gesunden Lebensmitteln zu sehen sind – sie stellen lediglich einen unterstützenden Zusatz dar.  Wer also jeden Tag bloß Pizza oder Burger isst, wird auch mit Nahrungsergänzungsmitteln keine gesunde Ernährung hinbekommen.

 

Ergänzende Präparate sind nicht alle gleich.

Wie in anderen Bereichen auch existieren bei Nahrungsergänzungsmittel  immense Unterschiede in der Qualität der Präparate. Es sind vor allem die nahezu wirkungslosen Billigpräparate, die dazu beitragen, dass der Bereich der Nahrungsergänzungsmittel häufig in Verruf gerät.
Damit wir uns wohlfühlen und leistungsfähig sind, braucht unser Körper lebenswichtige Vitamine, Spurenelemente und Mineralien. Viele dieser Stoffe kann der menschliche Körper nicht selbst produzieren – besonders dann sind Nahrungsergänzungsmittel von großer Wichtigkeit, damit der Körper optimal mit den benötigten Nährstoffen versorgt wird.

Unsere Empfehlung:  Nahrungsergänzungsmittel von Daily Plus.

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Daily Plus stellt Nahrungsergänzungsmittel her, welche mit vielen Vitaminen, Ballaststoffen, Kräuterextrakten und Mineralstoffen angereichert sind. Durch ein innovatives Mischverfahren wird eine ideale Wirkung der Nährstoffe gewährleistet.

In einer Portion Daily Plus ist folgendes enthalten:

  • Zink, Magnesium und andere Mineralstoffe für unter anderem gute kognitive Leistungen, straffes Bindegewebe und gesunde Knochen
  • Hundert Prozent des Tagesbedarfs an essentiellen Vitaminen wie A, B, C und E: Diese unterstützen wichtige Körperfunktionen wie das Herz, die Zellgesundheit und das Immunsystem. Darüberhinaus wird die Leistungsfähigkeit gefördert und Müdigkeit verringert.
  • Mineralstoffe, unter anderem Zink und Selen, welche den Zellen Schutz vor oxidativem Stress bieten.
  • Über 50% des täglichen Bedarfs an Ballaststoffen.
  • Ein sogenanntes Phytonährstoffkonzentrat, welches aus 35 Gemüse- und Obstsorten und 20 verschiedenen Kräuterarten produziert wird.
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