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Cloud Computing

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Das Cloud Computing gehört zu den wichtigsten Trends im IT-Bereich.

Bereits heute nutzen zahlreiche Menschen im privaten Bereich eine Cloud um beispielsweise Fotos, Musik oder andere Dateien zwischen Smartphone und heimischem Rechner zu synchronisieren. Doch auch im beruflichen Alltag gewinnt das Arbeiten mit der Cloud immer mehr an Bedeutung. Insbesondere Ihre Arbeit im Office könnte dabei maßgeblich beeinflusst werden.

 

(1)     Was steckt hinter Cloud Computing?

Der Grundgedanke einer Cloud ist relativ simpel. Die Daten werden auf einer virtuellen Festplatte gespeichert und stehen anschließend von jedem Rechner aus zur Verfügung. Der große Vorteil dabei ist, dass Mitarbeiter von jedem Ort aus darauf zugreifen können. Sie benötigen hierfür lediglich einen Zugang zum Internet. Cloud Computing ermöglicht jedoch weit mehr als nur das bloße Speichern von Daten. Bevor Unternehmen sich jedoch mit der Auslagerung von Daten in eine Cloud beschäftigen sollten sie sich vorab genau informieren. Ein zentraler Punkt ist dabei die Datensicherheit.

 

(2)     Zugriff von jedem beliebigen Ort aus

Ein wichtiger Grund für die wachsende Beliebtheit von Cloud Computing ist, dass quasi von jedem Ort der Welt darauf zugegriffen werden kann. Als Mitarbeiter des Unternehmens haben Sie somit die Möglichkeit, orts-, zeit- und geräteunabhängig zu arbeiten. Der klassische Büroarbeitsplatz wird dadurch künftig an Bedeutung verlieren. Stattdessen können Unternehmen vermehrt flexible Arbeitsmodelle wie Home-Office anbieten. Dies ermöglicht Ihnen mehr Freiheiten und eine bessere Work-Life-Balance. Zudem sparen sich Unternehmen die Kosten für die Anschaffung und Wartung von lokalen Servern sowie Lizenzkosten für die installierten Software-Produkte.

 

(3)     Welche Angebote für Cloud Computing gibt es?

Bei der möglichen Nutzung einer Cloud wird zwischen 3 Ebenen unterschieden:

1. Ebene
Auf der 1. Ebene erhalten Kunden beim Cloud Computing eine virtuelle Festplatte zur Verfügung gestellt. Diese kann wahlweise als Speicherplatz oder Rechnerkapazität eingesetzt werden.

2. Ebene
Auf der 2. Ebene wird die Cloud als Plattform genutzt. Der Nutzer übergibt seine Anwendung an den Anbieter, welcher die erforderlichen Speicher- und Verarbeitungskapazitäten bereitstellt und der Anwendung zuordnet.

3. Ebene
Auf der 3. Ebene können Anwendungen von den Unternehmen selbst genutzt werden. Dies entspricht der höchsten Form des Cloud Computing.

Praxistipp: Wenn Sie in Ihrem Unternehmen mit personenbezogenen Daten arbeiten, kommt der Datensicherheit eine besonders hohe Bedeutung zu. Da die Datenübertragung über das Internet stattfindet, können diese bei schlechter Sicherung von Unbefugten abgefangen werden. Um die Sicherheitsaspekte der verschiedenen Anbieter miteinander zu vergleichen sollten Sie vorab eine Checkliste erstellen.

 

(4)     Welche Technik steckt hinter der Cloud?

Beim Cloud Computing handelt es sich um einen typischen Internetdienst. Wie gut und schnell dieser funktioniert, hängt deshalb im Wesentlichen von der verwendeten Technik ab. Für die Arbeit in der Cloud sollten Sie den folgenden Punkten besondere Aufmerksamkeit schenken.

  • Möglichst schnelle Internetverbindung mit hoher Bandbreite. Um Daten schnell in der Cloud speichern zu können, wird eine entsprechend hohe Upload-Geschwindigkeit benötigt.
  • Absicherung der Internetverbindung mit Virenschutz und Firewall um die Sicherheit der Daten zu gewährleisten.
  • Für bestimmte Angebote werden spezielle Treiber oder Applikationen benötigt, die vorher auf dem Rechner installiert werden müssen.
  • Da sie über den Browser auf die Cloud zugreifen, sollte dieser möglichst einfach zu bedienen sein und einen gewissen Komfort bieten.

Praxistipp: Nutzen Sie Ihren Browser für den Zugriff sollten Sie darauf achten, dass dieser korrekt konfiguriert ist. Es ist ratsam, die individuellen Schalter so einzurichten, dass alle Anwender problemlos zurechtkommen. Hierzu gehören insbesondere gemeinsame Bookmarks sowie das automatische Löschen der privaten Daten.

 

(5)     Für welche Aufgaben empfiehlt sich die Auslagerung in eine Cloud?

So praktisch das Arbeiten in der Cloud ist, alle Aufgaben lassen sich damit nicht erledigen. Bei der Entscheidung, welche Tätigkeiten ausgelagert werden sollen gilt es technische wie auch wirtschaftliche Aspekte zu berücksichtigen.

  • Die Aufgabe muss sich klar von anderen Aufgaben abgrenzen lassen. Unter Umständen müssen hierfür zusätzliche Schnittstellen gebildet werden.
  • Die Aufgabe muss eindeutig und klar definiert werden können. Hierfür ist es erforderlich, die Ausgangssituation, benötigte Daten sowie das erwartete Ergebnis bereits im Vorfeld festzulegen.
  • Wirtschaftlich wird die Cloud Nutzung zumeist dann, wenn diese zeitlich begrenzt ist. Bei dauerhaften Tätigkeiten mit gleichbleibenden Anforderungen sind lokale Lösungen in aller Regel besser geeignet.
  • Unternehmen sollten niemals ihre Kernkompetenz komplett ins Internet verlegen. Die Gefahr einer Beeinträchtigung durch Störungen wäre dann viel zu groß.

Praxistipp: Besonders geeignet sind Aufgaben, die neu definiert und direkt von Beginn an über die Cloud ausgeführt werden. Beliebte Beispiele hierfür sind ein neu eingeführtes CRM oder eine temporäre Projektverwaltung.

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