Managementinstrumente

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Managementinstrumente werden angewendet, wenn es um die Verbesserung der Qualität von Produkten oder von Geschäftsprozessen geht.

Die Instrumente werden in der öffentlichen Verwaltung angewendet und umfassen den Bereich der Führung, des Personals und der Organisation.

 


Qualitätsmanagement
Die Ressourcen sollten eigenverantwortlich gesteuert werden. Dabei hängt die Beachtung der Kundenbedürfnisse und die Produkte und Dienstleistungen eng zusammen. Als oberstes Ziel steht dabei fest, dass bei den Leistungsprozessen Fehler vermieden werden. Auch sollen Vorteile für die Geschäftsprozesse gezogen werden.

 

Geschäftsprozessoptimierung Aufgaben, die überflüssige Arbeit verursachen, müssen eliminiert werden, die Prozesse reibungslos ablaufen und die Kenntnisse, Kreativität und Kompetenzen der Auftraggeber ausgeschöpft werden. Dieser kontinuierliche Verbesserungsprozess sorgt für ein sehr modernes Ideenmanagement. Stärken Sie in Ihrem Unternehmen das Potential an innovativen Ideen und Umsetzungen, so bleiben die Mitarbeiter motiviert und fühlen sich bei der Gestaltung von Arbeitsprozessen integriert.  Das Organisationsreferat übernimmt die Funktionen der Beratung und Koordination. Das Management soll konkrete Ziele vereinbaren, aktiv zur Umsetzung anregen über Kennzahlen und gesetzte Kriterien den Ablauf überblicken. Dafür gibt es für das Management beispielsweise die Balance Scorecard (ein Kennzahlensystem). Damit ist eine stetige Übersicht über den momentanen Kurs der Verwaltung möglich.  Anhand dieser Strategie lassen sich präzise Maßnahmen aufstellen, bei denen alle Mitarbeiter über deren Ziele und Erfolg im Unternehmen informiert werden. Mit Informationen zur Kontrolle und Steuerung der finanziellen Lage (sehen Sie hierzu auch den Beitrag: Controlling), können die Kosten besser strukturiert werden.

 

Wissensmanagement Die Instrumente sorgen für Verbesserungen im Unternehmen und schaffen eine Informationsquelle. Die Untersuchung in Ihrem Unternehmen kann als Chance gesehen werden, um Anhaltspunkte über die eigenen Kosten und Leistungen zu erhalten und je nach Ressourcenbedarf die nächsten Schritte zur Unternehmensentwicklung zu planen.

 

Kontraktmanagement/Zielvereinbarung Zielvereinbarungen sind partnerschaftlich und einvernehmlich abgeschlossene Vereinbarungen über qualitative und/oder quantitative Ausprägungen von Ergebnissen. Sie sollen sich auf die gemeinsamen Ziele beziehen und Klarheit und Transparenz schaffen. Nur wer festgelegte Ziele hat, kann ergebnisorientiert handeln.

 

Risikomanagement Unter einem Risiko wird ein Problem verstanden, dass noch nicht aufgetreten ist, aber auftreten könnte. Ziel des Risikomanagements ist es, entweder zu verhindern, dass Risiken zu Problemen werden oder aber den Schaden beim Eintritt der Risiken zu minimieren. Beim „Risiko beheben“ und sich Gedanken über mögliche Lösungen zu den noch nicht aufgetretenen Problemen machen, werden außerdem Unsicherheiten beseitigt und ermöglicht so die Nutzung von Chancen. Außerdem beseitigt es eine möglicherweise vorhandene Betriebsblindheit.

 

Change Management (Veränderungsmanagement) Man versteht unter dem Begriff die systematische Planung und Steuerung von Veränderungen in einer Organisation, wobei insbesondere psychologische Aspekte auf die von der Veränderung Betroffenen z. B. die Arbeitnehmer berücksichtigt werden. Der entscheidende Faktor ist der Mensch, der die Veränderung akzeptieren und „damit leben“. Es gilt die Gewinnung dieser und sie zu Beteiligten zu machen. 

 

Balanced Scorecard (BSC) Die BSC dient der Verwirklichungen der Visionen und fördert das Erreichen der Ziele unter Berücksichtigung von verschiedenen internen und externen Aspekten sowie deren Wechselwirkung. Sie versucht das Erreichen von strategischen Zielen messbar und über die Ableitung von Maßnahmen umsetzbar zu machen. Alle relevanten Perspektiven sollen zu einem ausgewogenem Bild führen: Finanzperspektive, Prozess-/Innenperspektive, Kundenperspektive, Potential-/Entwicklungsperspektive.

 

Benchmarking Dabei handelt es sich um das Teilen und und Vergleichen von Daten mit dem Ziel die eigene Leistung verbessern zu wollen. Dieses Instrument ist sehr nützlich, um notwendigen Veränderungen in einer Organisation zu entdecken, Lösungsansätze zu ermitteln und Veränderungen durchzusetzen. 

 

Controlling Steuern, lenken und beaufsichtigen sind die Aufgaben dieses Instrumentes. Planung, Kontrolle, Organisation, (Personal-)Führung und Information könnte als die Kernfunktionen eines Unternehmens angesehen werden. Controlling ermöglicht, dass die Funktionen aufeinander abgestimmt und verknüpft werden. Controlling ist im Idealfall ein sich ständig wiederholender, zirkulärer Prozess. (siehe Controlling)

 

Kosten-/Leistungsrechnung (KLR)  Hierbei werden die Kosten und Leistungen erfasst, verschiedenste Bezugsgrößen zugeordnet und für spezielle Zwecke ausgewertet. Ihre Aufgabe ist die Erfassung, Verteilung und Zurechnung der Kosten, die bei der Erstellung der Verwaltungsprodukte oder -dienstleistungen anfallen unter Berücksichtigung der kalkulatorischen Kosten. Sie soll das Kostenbewusstsein sowohl bei der Verwaltungsleitung als auch bei den Beschäftigten fördern.

 

 

 

 

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